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Skoda Karoq: Marktstart am 4. November

Macht eine rundum gute Figur: der neue Skoda Karoq. Foto: Auto-Medienportal.Net/Solveig Grewe
  • Macht eine rundum gute Figur: der neue Skoda Karoq. Foto: Auto-Medienportal.Net/Solveig Grewe
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(ampnet/mue) - Bye bye Skoda Yeti, hello Skoda Karoq. Die tschechische Volkswagentochter hat ganz bewusst auf eine Zweitauflage des in die Jahre gekommenen Yeti verzichtet. Seiner Fangemeinde zum Trost heißt der neue, aber doch andere Yeti „Karoq“. Pate bei der Namensgebung standen wie schon beim Kodiak die Ureinwohner aus dem Norden Alaskas, in deren Sprache „Kaa’raq“ Auto und „Ruq“ Pfeil bedeutet.

Mit 4,38 Metern Länge und 1,84 Metern Breite misst der Karoq etwas mehr als der abgelöste Yeti und etwas weniger als der Kodiaq. Zusammen mit dem Seat Ateca basiert er auf dem Konzernbaukasten MQBA und steht ganz im Zeichen des derzeit überall angesagten SUV-Designs mit klaren Linien und präzisen Konturen. Die Front prägen schmale, scharf gezeichnete Scheinwerfer und der typische Kühlergrill von Skoda, das Heck schmale, eckige Leuchten. Ab der mittleren Ausstattung sind LED-Scheinwerfer und Leuchten erhältlich, innen ist das Raumangebot für vier Personen groß bis üppig.

Als erstes Modell der Tschechischen Marke erhält der Karoq – allerdings erst ab Frühjahr 2018 – das virtuelle Cockpit mit vier unterschiedlichen Ansichten, die man frei programmieren kann. Dies bleibt jedoch Option, sodass man sich auch für konventionell-analoge Instrumenteneinheiten entscheiden kann.

Unter der Haube stehen zum Start am 4. November zwei Benziner und zwei Diesel mit 115 bis 150 PS zur Wahl. Die Basis bildet der aufgeladene 1,0 Liter Dreizylinder Benziner mit 115 PS – darüber fungiert ein neuer 1,5 Liter Vierzylinder mit Zylinderabschaltung, bei dem sich der zweite und der dritte Zylinder kurzfristig abschalten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Außerdem im Angebot steht der 150 PS starke Selbstzünder; ein noch stärkerer Diesel mit 190 PS, serienmäßigem Allradantrieb und Siebengang-DSG folgt im Frühjahr. Mit Ausnahme des kraftvollsten Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Siebengang-DSG bestellt werden.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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