„Weißer Engel“ für ehrenamtliches Engagement
Große Anerkennung für Birgitt Stang-Farnung aus Eggolsheim

Pflegeministerin Melanie Huml (links) überreicht Birgitt Stang-Farnung die Urkunde.
  • Pflegeministerin Melanie Huml (links) überreicht Birgitt Stang-Farnung die Urkunde.
  • Foto: stmgp
  • hochgeladen von Roland Rosenbauer

SELB/EGGOLSHEIM (pm/rr) – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat in Selb die Auszeichnung "Weißer Engel" an zehn Bürgerinnen und Bürger aus Oberfranken verliehen. Damit wurde besonderes ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Gesundheit und Pflege gewürdigt.
Huml betonte: "Ehrenamtlich Tätige sind Vorbilder für gelebte Mitmenschlichkeit. Es sind Menschen, die Verantwortung für andere übernehmen. Dieser Einsatz verdient große Anerkennung. Fast die Hälfte der bayerischen Bevölkerung engagiert sich für das Gemeinwohl. Der Freistaat ist damit im bundesweiten Vergleich ganz vorne mit dabei."

Die Auszeichnung "Weißer Engel" wird jährlich in jedem Regierungsbezirk verliehen - diesmal in Oberfranken. Die Ausgezeichneten engagieren sich beispielsweise im Hospizbereich, der kommunalen Seniorenarbeit und in Selbsthilfegruppen oder setzen sich für psychisch Kranke ein. Im Bereich der Pflege wird der "Weiße Engel" insbesondere an Personen verliehen, die sich durch vorbildhafte häusliche Pflege verdient gemacht haben.

Unter den Ausgezeichneten war auch Birgitt Stang-Farnung aus Eggolsheim, die sich seit 1998 ehrenamtlich im Hospizverein für den Landkreis Forchheim engagiert.
Seit 21 Jahren betreut sie schwerstkranke sowie sterbende Menschen und kümmert sich um die Angehörigen. Liebe und Achtung gegenüber den Mitmenschen kennzeichneten bisher ihr gesamtes Engagement. Sie scheute sich nie vor schwierigen Situationen – sei es in der Pflegeeinrichtung oder bei den Patienten daheim.
Frau Stang-Farnung hat einige Jahre als Beirätin und Schriftführerin die Geschicke des Hospizvereins mitgestaltet.
2011 absolvierte sie die Weiterbildung zur Kinderhospizbegleiterin und begleitet seitdem schwerstkranke Kinder mit ihren Familien.

Autor:

Roland Rosenbauer aus Forchheim

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