Weitere Ladesäulen installiert
WBG Fürth fördert die E-Mobilität

Die Lademöglichkeiten werden als Pins in einer Karte oder als Texteintrag in einer Liste übersichtlich angezeigt. | Foto: iOS App-Store
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FÜRTH (pm/ak) – Auch die Preise für das Laden von E-Autos sind Anfang des Jahres gestiegen. Die Wohnungsbaugesellschaft Fürth (WBG) möchte die E-Mobilität ihrer Mieterinnen und Mieter fördern und hat daher weitere Ladesäulen installiert, unter anderem zwei halböffentliche vor ihrem Verwaltungsgebäude auf der Hardhöhe.

Das Laden wird hier noch bis Ende des Jahres zu einem Preis von 23 Cent/kWh brutto angeboten und ist daher über die Hälfte günstiger als an den öffentlichen Standorten. Während der Geschäftszeiten (Montag bis Mittwoch 8 bis 15.30 Uhr, Donnerstag 13 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr) sind die Ladesäulen für Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeitenden der WBG reserviert. Es sind vorübergehende Ladezeiten von bis zu vier Stunden möglich.
Der günstige Strompreis resultiert aus dem Rahmenvertrag mit der infra fürth. Über den Normaltarif würde derzeit ein Preis in Höhe von 62 ct/kWh und für infra-Kunden von 57 ct/kWh aufgerufen werden. Der Stromverbrauch wird von der infra direkt über die Nutzenden abgerechnet.
Vor dem ersten Tankvorgang, müssen sich alle Nutzenden über die „Ladeverbund+-App“ einmalig kostenlos registrieren. Dort können auch freie E-Stellplätze der „WBG Nutzergruppe“ eingesehen werden. Über die App kann auch der Lade- und Bezahlvorgang gestartet werden. Ferner besteht die Möglichkeit für einmalig zehn Euro, eine RFID-Ladekarte zu erwerben, wenn nicht per App, sondern per Karte bezahlt werden soll. Zur Freischaltung händigt die WBG Fürth zudem einen Zugangscode aus, sodass der Nutzerkreis bekannt ist und die Nachfrage dokumentiert werden kann.
Darüber bietet die WBG in der Komotauer Straße 1-5 für ihre Mieterinnen und Mieter im Quartier Hardhöhe Dauer-E-Mobilitäts-Stellplätze zu einem Preis von 80 Euro an, die vollinstalliert und mit Wallboxen ausgestattet sind. Um Wartung und Infrastruktur kümmert sich die WBG. Der Stromverbrauch, der ebenso im günstigen Rahmenvertrag liegt, wird dann von der infra direkt über die Nutzenden abgerechnet. Das Anmeldeverfahren läuft ebenfalls über den Ladverbund+.

Die Lademöglichkeiten werden als Pins in einer Karte oder als Texteintrag in einer Liste übersichtlich angezeigt. | Foto: iOS App-Store
Mit der App des Ladeverbund+ kann an vielen Wallboxen und Ladesäulen Strom "getankt" werden. | Foto: iOS App-Store
Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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