Bauen für die Zukunft

Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis bedankt sich bei Wolfgang Knöpfle, Geschäftsführer der Weizenegger Objektbau GmbH, Zimmermeister Hermann Mönig und Zimmermeister Anton Rist (v.l.n.r.) für die gute Arbeit am GEWOBAU-Holzgebäude in der Isarstraße.     Foto: oh
  • Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis bedankt sich bei Wolfgang Knöpfle, Geschäftsführer der Weizenegger Objektbau GmbH, Zimmermeister Hermann Mönig und Zimmermeister Anton Rist (v.l.n.r.) für die gute Arbeit am GEWOBAU-Holzgebäude in der Isarstraße. Foto: oh
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Sechsgeschossiges Wohngebäude aus Holz

ERLANGEN – Eine kurze Bauzeit ist einer der großen Vorteile der Holzbauweise. Die GEWOBAU lud anlässlich des Baus eines sechsgeschossigen Holzgebäudes in der Isarstraße 10/12 nicht zu Spatenstich oder Grundsteinlegung, sondern gleich zum Richtfest. Erst Ende September wurde mit den Arbeiten am neuen Wohngebäude begonnen. Inzwischen steht bereits der gesamte Rohbau.

Insgesamt entstehen in der Isarstraße auf den sechs Geschossen 19 barrierefreie Wohnungen, die optimal auf die Ansprüche älterer Mieter abgestimmt sind. Im obersten Stockwerk wird außerdem eine Wohngemeinschaft entstehen. Positiv wird sich die umweltfreundlich Bauweise für die zukünftigen Bewohner auswirken: Der Baustoff Holz ist nicht nur ein nachwachsender Rohstoff, der Ressourcen schont, er sorgt auch für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Die physikalische Eigenschaft des Naturmaterials und die exakte Vorfertigung sorgen zudem für eine gute Wärmedämmung und ein besonders hohes Energieeinsparpotenzial. Freuen können sich alle künftigen Bewohner über kurze Wege zum neuen Stadtteilzentrum. Im angrenzenden GEWOBAU-Gebäude, das ebenfalls in Holzbauweise errichtet wurde, werden niedrigschwellige, attraktive und generationsübergreifende soziale Angebote gebündelt. Sowohl der Bürgertreff Isarstraße findet hier ein neues Zuhause als auch weitere soziale Einrichtungen wie eine zweigruppige Kinderkrippe, eine familienpädagogische Station, die Sprachförderung des Jugendamtes und ein Büro der städtischen Seniorenbetreuer. Sandra Kerkovius, Leiterin des Bürgertreffs, freut sich bereits auf das neue soziale Herz des Stadtteils: „Wir möchten Gruppen, Vereinen und Bürgern jeden Alters die Möglichkeit bieten, das neue Stadtteilzentrum als Treffpunkt zu nutzen. Es soll ein Ort des Miteinanders und Wohlfühlens werden, an dem man selbst aktiv werden kann. Wir freuen uns darauf, mehr Platz zu haben und unsere Angebotspalette ausweiten zu können. Jeder, egal ob Kind, Jugendlicher oder Senior, ist hier herzlich willkommen.“

Autor:

Archiv MarktSpiegel aus Nürnberg

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