Finanzielle Hilfe für Künstler und Solo-Selbständige ++ Krise für Vereine
Corona-Krise: Ein wichtiges Signal für die Kultur

Die Corona-Krise mit ihren Einschränkungen stellt auch Sportvereine mit allen Vereinsangeboten (Kurse, Übungsstunden, Trainings, Fortbildungen) vor große Herausforderungen. Das bedeutet für die Vereine, die Einnahmen zur Aufrechterhaltung des Vereinslebens auch in Zukunft, nicht nur für den Moment des Ausfalls, brechen extrem ein. Gleichzeitig müssen Mieten und Kredite weiter bezahlt werden. Trainer und Trainerinnen – oft freiberuflich – haben keine Einnahmen mehr.
  • Die Corona-Krise mit ihren Einschränkungen stellt auch Sportvereine mit allen Vereinsangeboten (Kurse, Übungsstunden, Trainings, Fortbildungen) vor große Herausforderungen. Das bedeutet für die Vereine, die Einnahmen zur Aufrechterhaltung des Vereinslebens auch in Zukunft, nicht nur für den Moment des Ausfalls, brechen extrem ein. Gleichzeitig müssen Mieten und Kredite weiter bezahlt werden. Trainer und Trainerinnen – oft freiberuflich – haben keine Einnahmen mehr.
  • Foto: © JackF/stock.adobe.com
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NÜRNBERG (pm/nf) - Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner begrüßt die explizite Unterstützung von bayerischen Kunst- und Kulturschaffenden, wie sie Ministerpräsident Dr. Markus Söder in der Regierungserklärung vom 20. April 2020 angekündigt hat. Aus einem Topf in Höhe von 100 Millionen Euro sollen insbesondere Künstlerinnen und Künstler, die als Solo-Selbstständige unterwegs und nun durch das Wegbrechen von Einnahmen aus Honoraren und Gagen von der Corona-Krise in besonderer Weise betroffen sind, finanzielle Hilfe erhalten.

„Im Hinblick auf Nürnbergs Selbstverständnis als Kulturstadt ist diese Anpassung an das heterogene Szenario individueller Notlagen in der Kunst- und Kulturlandschaft vor Ort und bayernweit ein wichtiges Signal des Freistaats“, so die Kulturreferentin.Die Stadt Nürnberg sendet Impulse der Kulturförderung
Die Diversität der Kulturlandschaft mit ihren vielfältigen Strukturen, Einrichtungen und Akteuren erfordere ebenso differenzierte Antworten auf deren Bedarfe in Zeiten von Corona. Prof. Dr. Julia Lehner unterstreicht in diesem Zusammenhang: „Es ist das Gebot der Stunde, dass die Hilfsmaßnahmen des Freistaats auch durch die Stadt Nürnberg flankiert werden.“ Mit dem Youtube-Kanal Stream Forward, der weiteren kulanten und umfänglichen Auszahlung von kommunalen Fördermitteln oder der Initiierung des „Bündnis Für Kultur“, das bürgerschaftliches Engagement aktivieren möchte, hat die Stadt Nürnberg kurzfristig bereits erste Signaturen und Impulse gesetzt, denen differenzierte Konzeptionen der Kulturförderung folgen werden.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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