Nürnberg, Erlangen, Ansbach
Neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren

Innenminister Joachim Herrmann (v.l.) stellt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Nürnberg (Marcus König), Erlangen (Dr. Florian Janik) und Ansbach (Thomas Deffner) die insgesamt drei Notstromgerätesätze für die dortigen Feuerwehren vor.

 



 | Foto: Bayerisches Innenministerium / Giulia Iannicelli
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  • Innenminister Joachim Herrmann (v.l.) stellt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Nürnberg (Marcus König), Erlangen (Dr. Florian Janik) und Ansbach (Thomas Deffner) die insgesamt drei Notstromgerätesätze für die dortigen Feuerwehren vor.





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NÜRNBERG (pm/nf) - Notstromaggregate können bei einem längeren Stromausfall und Katastrophen dabei unterstützen, die Belastungen eines Ausfalls der Stromversorgung für die Bevölkerung und die Kritische Infrastruktur bestmöglich abzumildern.

Innenminister Joachim Herrmann (3.v.l.) stellt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Nürnberg (Marcus König, 2. v.l.), Erlangen (Dr. Florian Janik, l.) und Ansbach (Thomas Deffner, r.) die insgesamt drei Notstromgerätesätze für die dortigen Feuerwehren vor.
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Der Freistaat Bayern beschafft deshalb für alle 96 Kreisverwaltungsbehörden Notstromgerätesätze, von denen die ersten 19 nun ausgeliefert worden sind. "Unser Ziel ist: Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Bayern soll einen Notstromgerätesatz erhalten, um bei einem längeren Stromausfall die Belastungen für die Bevölkerung bestmöglich abzumildern und Kritische Infrastruktur am Laufen zu halten." Das betonte Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann in Nürnberg bei der Vorstellung der neuen Gerätesätze für die bayerischen Feuerwehren.

Die Sätze bestehen aus mehreren unterschiedlich großen Notstromaggregaten sowie weiteren Ausstattungsgegenständen und können im Notfall Strom in das Netz einspeisen oder Gebäude direkt versorgen. 19 Landkreise und kreisfreie Städte haben die ersten Sätze bereits erhalten, darunter die Städte Ansbach, Erlangen und Nürnberg. "Wir investieren seit Jahren kräftig in den Katastrophenschutz, darunter auch in die Beschaffung der nun ausgelieferten Notstromgerätesätze. Aus dem Sonderinvestitionsprogramm Katastrophenschutz Bayern 2030 haben wir seit 2022 insgesamt 29 Millionen Euro für die Beschaffung von Notstromkapazitäten eingesetzt", betonte Herrmann.

Innenminister Joachim Herrmann (v.l.) stellt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Nürnberg (Marcus König), Erlangen (Dr. Florian Janik) und Ansbach (Thomas Deffner) die insgesamt drei Notstromgerätesätze für die dortigen Feuerwehren vor.

 



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Innenminister Joachim Herrmann (3.v.l.) stellt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern der Städte Nürnberg (Marcus König, 2. v.l.), Erlangen (Dr. Florian Janik, l.) und Ansbach (Thomas Deffner, r.) die insgesamt drei Notstromgerätesätze für die dortigen Feuerwehren vor.
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Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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