400 Experten diskutierten beim Nürnberger Pflegegipfel

Fritz Schösser (MdB a.D.), Christa Stewens (Staatsministerin a.D.), Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Staatsministerin Melanie Huml und der Bayerische Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof beim Bayerischen Pflegegipfel 2017 in Nürnberg.
  • Fritz Schösser (MdB a.D.), Christa Stewens (Staatsministerin a.D.), Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Staatsministerin Melanie Huml und der Bayerische Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof beim Bayerischen Pflegegipfel 2017 in Nürnberg.
  • hochgeladen von Pressestelle Hermann Imhof, MdL

In den nächsten Jahren wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Bayern deutlich steigen. Mit welchen Maßnahmen die Gesellschaft darauf reagieren muss war Thema beim Pflegegipfel in Nürnberg, an dem rund 400 Experten teilnahmen.

Bei einem Podiumsgespräch diskutierten Staatsministerin Melanie Huml, Christa Stewens (Staatsministerin a.D.), Fritz Schösser (MdB a.D.) und der Bayerische Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof über die Herausforderungen der kommenden Jahre. Einigkeit herrschte darüber, dass der Pflegeberuf attraktiver werden muss, u.a. durch eine bessere Bezahlung. Aber auch pflegende Angehörige bräuchten mehr Unterstützung. In diesem Zusammenhang verwies Hermann Imhof auf eine aktuelle Initiative der CSU-Landtagsfraktion, die sich für mehr Kurzzeitpflegeplätze einsetzt.

Autor:

Pressestelle Hermann Imhof, MdL aus Nürnberg

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