Neue Mitglieder, Beitragserhöhung und Projektträgerschaft geMainSam
Flussparadies stellt Weichen für die Zukunft

Teilnehmer der Mitgliederversammlung des Flussparadieses Franken am 27. Januar im Bauernmuseum Bamberger-Land in Frensdorf.
  • Teilnehmer der Mitgliederversammlung des Flussparadieses Franken am 27. Januar im Bauernmuseum Bamberger-Land in Frensdorf.
  • Foto: Flussparadies Franken
  • hochgeladen von Roland Rosenbauer

FRENSDORF (lra/rr) – Fast alle Kommunen des Flussparadieses Franken von Michelau i. OFr. und Bad Staffelstein im Norden bis Eggolsheim und Hallerndorf im Süden sowie Knetzgau im Westen waren zur 16. Mitgliederversammlung nach Frensdorf gekommen.

Als Vorsitzende hieß Landrat Johann Kalb die zwischen Rauher und Reicher Ebrach gelegene Gemeinde als jüngstes Mitglied willkommen. Mit dem Hausmeisterservice Übelein unterstützt auch ein neues Fördermitglied den Verein.
Seit November 2005 gibt es den Verein Flussparadies Franken, zu dessen Gründung sich nach einer dreijährigen Projektlaufzeit am damaligen Wasserwirtschaftsamt Bamberg die Main- und Regnitztalkommunen entschlossen hatten. Alle 19 Gründungsmitglieder sind bis heute aktiv dabei. Der Vorschlag der Geschäftsführerin Anne Schmitt, die Mitgliedsbeiträge um 300 Euro für Kommunen und 500 Euro für Landkreise und Kreisfreie Städte anzuheben, wurde einstimmig angenommen. Es ist die erste Beitragserhöhung überhaupt. Der Verein hat damit Arbeit der Geschäftsstelle und für zukünftige Projekte wieder auf eine solide Basis gestellt.

Die Idee einer übergreifenden Zusammenarbeit entlang der Flüsse hat die Gemeinde Knetzgau vor zwei Jahren für den ganzen Main als wichtiges Thema aufgegriffen. Bürgermeister Stefan Paulus will zusammen mit dem Flussparadies Franken als Projektträger und in enger Abstimmung mit den Landkreisen und kreisfreien Städten noch in diesem Jahr eine Koordinierungsstelle für den gesamten Main unter dem Titel „geMainSam“ auf den Weg bringen. So kann die bestehende hervorragende Netzwerkstruktur des Flussparadieses Franken im Rahmen eines dreijährigen Projektes zunächst für den bayerischen Main erweitert und erprobt werden. Sitz der Koordinierungsstelle wird Knetzgau sein. Die Gemeinde stellt dafür auch Räume und Infrastruktur zur Verfügung und sichert den Finanzfluss ab.

https://bauernmuseum-frensdorf.de/de/museum/ausstellungen

Autor:

Roland Rosenbauer aus Forchheim

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