Eichenprozessionsspinner

Beiträge zum Thema Eichenprozessionsspinner

Panorama
In Franken ist der Eichenprozessionsspinner besonders gern unterwegs. (Archivbild) | Foto: Pia Bayer/dpa
3 Bilder

Mittelfranken besonders stark betroffen
Eichenprozessionsspinner tobt in Franken

SCHWEINFURT/FREISING (dpa/lby) – Der Eichenprozessionsspinner frisst sich derzeit vor allem durch Franken. «Seit Mitte Juni 2025 erreichen uns Hinweise über starken Fraß, zum Teil bis zum Kahlfraß von Eichenbeständen im südlichen Mittelfranken», heißt es bei der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) in Freising. Die Larven des Nachtfalters (Thaumetopoea processionea) machen sich dabei nur über die Blätter von Eichen her. - 🌳 Starker Befall in Franken. - ⚠️...

Panorama

Eichenprozessionsspinner
Kleine Raupen gefährden die Gesundheit!

BAMBERG (dpa/lby/mue) - Eichenprozessionsspinner können nicht nur den Bäumen schaden, sondern sind auch unangenehm oder gar gesundheitsgefährdend für den Menschen. Deshalb werden Befall und Ausbreitung genau beobachtet. Die Stadt Bamberg etwa weist darauf hin, dass die Eichen bereits jetzt austreiben: Das bedeute im Hinblick auf den Eichenprozessionsspinner-Befall früheren Handlungsbedarf. Das Thema sei inzwischen ein «allgegenwärtiges Problem» im Stadtgebiet, teilte die Kommune mit. Waren vor...

Ratgeber

Mieser Schädling liebt den Klimawandel
Werden wir den Eichenprozessionsspinner jemals wieder los?

Von Rabea Gruber, dpa QUEDLINBURG/BERLIN (dpa) - Er wird besprüht, weggesaugt und seit neuestem auch mal mit hochkonzentrierten Duftstoffen beschossen: Der Eichenprozessionsspinner ist in Parks und Wäldern kein gerngesehener Schmetterling. Einst eine eher seltene Art in Deutschland, hat sich der wärmeliebende Falter mittlerweile stark ausgebreitet. Dabei wird der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) durch den Klimawandel begünstigt. «Sicherlich haben die sich rasch ändernden...

Ratgeber

Eichenprozessionsspinner
Warnung für Mittelfranken: Bald schlüpfen die ersten Giftraupen!

REGION (dpa/lby) - Die ersten giftigen Raupen des Eichenprozessionsspinners könnten schon bald schlüpfen. Auch Teile Mittelfrankens zählen zum Risikogebiet! "Bei warmen Temperaturen ist es Anfang April soweit", sagte Gabriela Lobinger von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) in Freising. Die Tiere könnten ohne Problem zwei Wochen hungern, um dann die gerade aufbrechenden Eichen-Blattknospen zu fressen.
 Wie stark Bayern dieses Jahr von den Schädlingen betroffen sein...

Lokales

Bekämpfung wird vorerst reduziert
Biologisches Toxid gegen Eichenprozessionsspinner

ERLANGEN (pm/mue) - Die vorzeitige Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, die in den vergangenen zwei Jahren an ausgewählten Standorten im Stadtgebiet Erlangen vorgenommen wurde, wird im kommenden Jahr reduziert. Darüber haben die zuständigen Fachbereiche in einer Sitzung des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss berichtet. Demnach erfolgt die vorzeitige Bekämpfung im nächsten Jahr ausschließlich auf dem Bergkirchweihgelände. Für die anderen Gebiete wird die vorzeitige Bekämpfung 2021...

Lokales

Vorbeugende Bekämpfung beginnt
Dem Eichenprozessionsspinner geht‘s jetzt „ans Leder“!

ERLANGEN (pm/mue) - Ein von der Stadt Erlangen beauftragtes Fachunternehmen beginnt dieser Tage mit der vorbeugenden Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in fünf ausgewählten Bereichen. Dabei handelt es sich um das Bergkirchweihgelände, den Burgberggarten, den Eichenwald, den Westfriedhof sowie die Ebrardstraße. Die dort stehenden Eichen werden mit einem biologischen Insektizid besprüht; das von Natur aus im Boden vorkommende Bakterium mit dem wissenschaftlichen Namen „Bacillus...

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.