Energiepreise

Beiträge zum Thema Energiepreise

Panorama
Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Aktuelle Analyse
Deutschland ist bei Energie extrem verwundbar!

MÜNCHEN (dpa/mue) - Die Energieversorgung Deutschlands ist einer Studie zufolge im internationalen Vergleich besonders anfällig – sowohl für steigende Preise als auch für Lieferengpässe.
 Das Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW kommt in einer aktuellen Analyse zu dem Schluss, dass die Bundesrepublik bei der Stromversorgung gemeinsam mit den Niederlanden zu einer «Hochpreisinsel» wird. Was die Anfälligkeit für ausbleibende Lieferungen betrifft, ist Deutschland demnach gemeinsam mit...

  • Nürnberg
  • 29.06.22
Panorama
Symbolfoto: Marcus Brandt/dpa

Steigende Kosten
Deutsche gehen sparsamer mit Energie um

BERLIN (dpa/mue) - Die Menschen in Deutschland gehen angesichts der gestiegenen Preise laut einer Umfrage bewusster mit Energie für die Wärmeversorgung um.
 Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Von 1.200 befragten Menschen gaben demnach mehr als drei Viertel (77 Prozent) an, dass sie in den vergangenen Monaten ihr Verhalten geändert und versucht haben, beim Heizen oder beim Warmwasserverbrauch Energie einzusparen. Nur etwa jeder...

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  • 10.06.22
Panorama
Braunkohle in einem Tagebau
 Foto: Oliver Berg/dpa

Strom in Deutschland
Fast ein Drittel kommt aus der Kohle

WIESBADEN (dpa/mue) - Kohle ist nach wie vor Deutschlands wichtigster Energieträger für die Stromproduktion – der Anteil erneuerbarer Energien hat zuletzt jedoch zugenommen.
 Im ersten Quartal 2022 stammte mehr als die Hälfte (52,9 Prozent) der gesamten erzeugten Strommenge von 143,8 Milliarden Kilowattstunden nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes aus konventionellen Energiequellen wie Kohle, Erdgas und Atomkraft. Erneuerbare Energien wie Windkraft, Photovoltaik und Biogas steuerten...

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  • 08.06.22
Panorama
Der Bankenverband BdB geht davon aus, dass die Inflation anhalten wird.

Banken ++ Teuerungsrate
Höhere Inflation wird uns noch länger zu schaffen machen

FRANKFURT/BERLIN (dpa) - Die Menschen in Deutschland müssen sich nach Einschätzung des Privatbankenverbandes BdB langfristiger auf höhere Teuerungsraten einstellen. «Wegen statistischer Basiseffekte bei den Energie- und Rohstoffpreisen sollte die Inflationsrate im weiteren Jahresverlauf zwar wieder etwas sinken. Mit Raten von über 3 Prozent dürften die Verbraucherpreise aber auch im Durchschnitt des kommenden Jahres deutlich über dem 2-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank liegen», schreibt...

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  • 02.06.22
Panorama
Symboloto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa

Wegen hoher Energiepreise
Firmen verschieben massenhaft Investitionen!

BERLIN (dpa/mue) - Wegen der stark steigenden Energiepreise verschieben viele Firmen Investitionen und müssen Preise erhöhen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen; Ergebnisse lagen der Deutschen Presse-Agentur vor. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung, sagte, Deutschland habe in der Energiepolitik dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, bereits vor der jetzigen Krise. «Wir benötigen eine Politik, die diese...

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  • 25.05.22
Panorama
Symbolfoto: Uli Deck/dpa

Durch Preiserhöhungen
Mittelstand stemmt steigende Energiekosten

FRANKFURT / MAIN (dpa/mue) - Die Mehrheit der Mittelständler in Deutschland sieht sich in der Lage, auch längerfristig höhere Belastungen infolge steigender Energiekosten schultern zu können.
 Die Kunden der Unternehmen müssen sich allerdings auf höhere Preise einstellen oder müssen diese bereits zahlen, wie eine jetzt veröffentlichte Umfrage der Förderbank KfW ergab.
 Vier von zehn kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland haben demnach ihre Preise für Produkte und Dienstleistungen...

  • Nürnberg
  • 24.05.22
Panorama
Vor allem importierte Energie ist laut Statistischem Bundesamt derzeit sehr teuer. Die Gaspreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 300 Prozent.
Foto: Axel Heimken/dpa

Aufwärtsspirale hält an
Einfuhrpreise steigen um über 30 Prozent

WIESBADEN (dpa/mue) - Der Preisauftrieb aus dem Außenhandel hält an: Im März stiegen die Preise für nach Deutschland importierte Waren zum Vorjahresmonat um 31,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das ist den Angaben zufolge der stärkste Zuwachs seit dem Jahr 1974; 
Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 28,6 Prozent gerechnet. Im Februar waren die Einfuhrpreise um 26,3 Prozent gestiegen.
 Nach wie vor legen die Energiepreise besonders stark zu: Importierte Energie war im...

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  • 29.04.22
Panorama
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will neue Schulden aufnehmen.

Insgesamt sind es sogar fast 139 Milliarden Miese
Haushalts-Update: Bund macht 39,2 Milliarden neue Schulden!

BERLIN (dpa) - Das Bundeskabinett hat den von Finanzminister Christian Lindner (FDP) vorgelegten Ergänzungshaushalt mit fast 40 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden beschlossen. Mit dem Geld soll vor allem ein Entlastungspaket finanziert werden, das bei Bürgern und Unternehmen die Folgen des Ukraine-Kriegs abmildern soll. Insgesamt will die Bundesregierung damit in diesem Jahr 138,9 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Für einen Finanzminister, der das Ziel solider öffentlicher Haushalte...

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  • 27.04.22
Panorama
Haben sich auf das Entlastungspaket geeinigt:  Bundeskanzler Olaf Scholz und Finanzminister Christian Lindner im Bundeskabinett.

Benzin ++ ÖPNV ++ Energiepauschale
Das Entlastungspaket für die Bürger - und der Haken dabei!

BERLIN (dpa) - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch wegen der stark gestiegenen Energiepreise ein milliardenschweres Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger auf den Weg gebracht. Es profitieren Bahn- wie Autofahrer und fast alle Erwerbstätigen. Doch umstritten ist, ob die Hilfen die explodierten Preise auch nur annähernd abfedern können. Das wird letztlich auch vom Verlauf des Krieges - und einem möglichen Lieferstopp für russisches Gas - abhängen. Die Spitzen der Koalition aus SPD,...

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  • 27.04.22
Panorama
Symbolfoto: Axel Heimken/dpa

Gasspeicher im Blick
Bundesrat billigt Gesetz zu Füllständen

BERLIN (dpa/mue) - Als Vorsorge für den kommenden Winter sollen die Gasspeicher in Deutschland ausreichend befüllt sein. Der Bundesrat billigte jetzt ein entsprechendes Gesetz.
 
Auf diese Weise soll die Sicherheit der Gasversorgung gewährleistet bleiben, zudem sollen starke Preissprünge verhindert werden. Das Gesetz ist eine Reaktion auf den russischen Krieg gegen die Ukraine sowie auf Turbulenzen bei den Gaspreisen.
 Das Regelwerk sieht Mindestfüllmengen zu bestimmten Stichtagen vor: Am 1....

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  • 08.04.22
Panorama
Containerterminal im Hamburger Hafen.
Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Auswirkungen des Ukraine-Krieges
Außenhandel stellt sich auf harte Zeiten ein

WIESBADEN (dpa/mue) - Nach einem unerwartet starken Anstieg der Exporte im Februar stellt sich der deutsche Außenhandel wegen des Ukraine-Krieges mittlerweile auf harte Zeiten ein.
 Insgesamt wurden Waren im Wert von 124,7 Milliarden Euro ausgeführt – das waren nach Daten des Statistischen Bundesamtes 14,3 Prozent mehr als im Februar 2021. Gegenüber dem Vormonat ergab sich kalender- und saisonbereinigt ein Anstieg um 6,4 Prozent. Analysten hatten hier mit einem geringeren Plus von 1,5 Prozent...

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  • 04.04.22
Panorama
Bundesverkehrsminister Volker Wissing strebt den Start der Rabattaktion für den ÖPNV spätestens zum 1. Juni an.

9-Euro-Tickets für 90 Tage
2,5 Milliarden Euro: Nahverkehrs-Rabatt soll spätestens zum 1. Juni kommen!

BERLIN/HAMBURG (dpa) - Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will einen Start des geplanten Nahverkehr-Rabatts spätestens zum 1. Juni. «Wir sollten es nicht zu sehr in den Sommer verlagern, denn wir wollen ja jetzt in der akuten Situation einen Anreiz zum Energiesparen setzen», sagte der FDP-Politiker am Freitag in Hamburg nach einem Treffen mit Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD). Die Verkehrsbranche sieht noch viele offene Fragen und drängt Bund und Länder zu schnellen...

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  • 01.04.22
Panorama
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern.

Söder kritisiert Entlastungspaket
Hinter den Erwartungen: zu wenig, zur kurz, zu kompliziert!

MÜNCHEN (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat das Paket der Bundesregierung zur Entlastung bei Energiepreisen als unzureichend bezeichnet. «Das Ampel-Paket bleibt hinter den Erwartungen zurück - zu wenig, zu kompliziert, nur für kurze Zeit und keine echte Entlastung der Wirtschaft», schrieb Söder auf Twitter. Gebraucht werde stattdessen eine Senkung der Mehrwertsteuer, um den Auftrieb der Energiepreise wirksam zu bremsen. Die Maßnahmen dürften nicht nur drei Monate lang...

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  • 24.03.22
Panorama
Die Vorsitzenden der Ampel-Parteien, Lars Klingbeil (l, SPD), Christian Lindner (FDP) und Ricarda Lang (Bündnis 90/Die Grünen), kommen zu einem Statement zum geplanten zweiten Entlastungspaket.
Aktion 2 Bilder

ÖPNV-Ticket ++ Steuersenkung für 3 Monate
Überblick und Umfrage: So sollen die Bürger konkret entlastet werden!

BERLIN (dpa) - Die Spitzen der Ampel-Koalitionspartner SPD, Grüne und FDP haben sich auf ein Entlastungspaket angesichts der gestiegenen Energiepreise verständigt. Geplant sind «umfangreiche und entschlossene Maßnahmen» zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, heißt es aus der Koalition. Konkret geht es um dieses Punkte: Die Maßnahmen im Überblick • Die Menschen in Deutschland sollen wegen steigender Preise im laufenden Jahr einmalig mit einer Energiepreispauschale von 300 Euro über die...

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  • 24.03.22
Panorama
Die Ampel-Koalition hat sich auf ein Entlastungspaket bezüglich der hohen Energiepreise geeinigt.

SPD und Grüne gegen Tankzuschuss
Ampel-Koalition: Energiesparen als Bedingung für Entlastungspaket

BERLIN dpa) - Die Spitzen der Ampel-Koalitionspartner SPD, Grüne und FDP haben sich auf ein Entlastungspaket angesichts der gestiegenen Energiepreise verständigt. Geplant sind «umfangreiche und entschlossene Maßnahmen» zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr. Die Koalition habe sich außerdem auf Maßnahmen zur Stärkung der «energiepolitischen Unabhängigkeit» geeinigt. SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch bestätigte die Einigung der...

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  • 24.03.22
Panorama
Symbolfoto: Sue Ogrocki/AP/dpa

Folgen des Krieges
Die Ölpreise ziehen wieder an!

SINGAPUR (dpa/mue) - Die Ölpreise sind wieder etwas gestiegen, nachdem sie zuvor deutlich gefallen waren. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 102,71 US-Dollar – 2,80 Dollar mehr als zuvor. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 2,12 Dollar auf 98,56 Dollar.
 Aktuell notieren die Ölpreise nur wenig höher als vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine; nach der Invasion waren sie stark gestiegen und hatten den höchsten Stand seit 2008...

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  • 16.03.22
Panorama
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.
Foto: Axel Heimken/dpa

Hohe Energiepreise
Habeck kündigt weitere Entlastungen an

BERLIN (dpa/mue) - Als Konsequenz der wegen der Russland-Krise steigenden Energiepreise hat Bundeswirtschfatsminister Robert Habeck (Grüne) ein neues Maßnahmenpaket für Entlastungen angekündigt. 
Die Preisanstiege im gesamten Energiebereich seien für viele Menschen erdrückend, sagte der Wirtschafts- und Klimaschutzminister der dpa in Berlin. «Extrem hohe Heizkosten, extrem hohe Strompreise, extrem hohe Spritpreise belasten Haushalte, und je geringer die Einkommen, desto stärker. Die...

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  • 14.03.22
Panorama
Symbolfoto: Stefan Sauer/dpa

Endlose Aufwärtsspirale?
Energiepreise belasten Wirtschaft und Verbraucher

BERLIN (dpa/mue) - Die wegen des Ukraine-Kriegs stark gestiegenen Energiepreise drohen Unternehmen und Privathaushalte weiter schwer zu belasten.
 Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte vor einer Kostenexplosion für Firmen und forderte die Bundesregierung zu kurzfristigen Stabilisierungsmaßnahmen auf. Politiker der Ampel-Koalition stellten zusätzliche Entlastungsmaßnahmen für Wirtschaft und Verbraucher in Aussicht.
 Eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer, die zum...

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  • 14.03.22
Panorama
Symbolfoto: Jonas Walzberg/dpa

Meldung vom Statistischen Bundesamt
Inflation steigt wieder über fünf Prozent

WIESBADEN (dpa/mue) - Ein erneuter Energiepreissprung hat die Inflation in Deutschland im Februar wieder über die Marke von fünf Prozent getrieben. Die Verbraucherpreise stiegen gegenüber Februar 2021 um 5,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
 Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit eine erste Schätzung. Im Januar 2022 hatte die jährliche Teuerungsrate bei 4,9 und im Dezember 2021 bei 5,3 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Februar um 0,9...

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  • 11.03.22
Panorama
Die Energiebranche hat die Bundesregierung aufgefordert, die EEG-Umlage möglichst schnell abzuschaffen.

Ab Juli keine EEG Umlage mehr
Stromrechnung: Endlich Entlastung für die Verbraucher!

BERLIN (dpa) - Verbraucher und Firmen in Deutschland sollen nach dem Willen der Bundesregierung ab Juli keine EEG-Umlage mehr über die Stromrechnung bezahlen. Das Kabinett beschloss einen entsprechenden Entwurf von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Die Umlage zur Förderung von Ökostrom wird dann aus dem Bundeshaushalt gezahlt. Die Stromanbieter sollen verpflichtet werden, die Entlastung in vollem Umfang an ihre Kunden weiterzugeben. Damit das Gesetz in Kraft treten kann, muss der...

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  • 09.03.22
Panorama
Die Anlage des Erdgasspeichers (Astora GmbH) im niedersächsischen Rehden – es handelt sich dabei um den größten Speicher in Westeuropa.
Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Embargo im Gespräch
Russische Energielieferungen stoppen?

BERLIN (dpa/mue) - Jede zweite Wohnung in Deutschland wird mit Erdgas beheizt. Auch in der Industrie spielt Gas eine wichtige Rolle. Nur: Ein großer Teil davon kommt aus Russland und füllt die Kriegskasse von Wladimir Putin. Sollte der Westen die Lieferungen also stoppen?
 Die Bundesregierung ist in diesem Punkt noch immer sehr zurückhaltend, denn ein Lieferstopp hätte aus Sicht der Koalition einschneidende Folgen für Verbraucher und Unternehmen. Die Industrie warnt ebenfalls. 
In der Debatte...

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  • 08.03.22
Panorama
Neben den Kühltürmen des Kernkraftwerks Gundremmingen stehen die Reaktorblöcke.
2 Bilder

Atomkraft: Ukraine-Krieg verändert alles
Umweltminister Glauber: Längere AKW-Laufzeiten sind machbar

MÜNCHEN/BERLIN (dpa) - Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) zweifelt an der Absage des Bundes zur Laufzeitverlängerung der noch bestehenden Atomkraftwerke in Deutschland. «Aussagen, eine Laufzeitverlängerung sei nicht verantwortbar, kann ich nicht nachvollziehen», sagte er am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Er bezog sich dabei auf eine Erklärung des Bundesumweltministeriums, wonach eine Laufzeitverlängerung «aus Sicherheitsgründen» nicht verantwortbar sei....

  • Nürnberg
  • 04.03.22
Panorama
Symbolfoto: Jean-Francois Badias/AP/dpa

Folge des Ukraine-Krieges
EU sucht nach Alternativen zum Russen-Gas

BRÜSSEL (dpa/mue) - Wegen der Spannungen mit Russland sucht die EU-Kommission neue Wege, um die europäischen Gasspeicher bis Oktober zu mindestens 80 Prozent zu füllen.
 Dies kündigte Energiekommissarin Kadri Simson an. «Das ist eine riesige Aufgabe», sagte sie in einer Anhörung des Europaparlaments. Nächste Woche will die Behörde einen Plan vorlegen, der auch den Anstieg der Gaspreise unter Kontrolle bringen soll. Geplant sind verpflichtende Mindestfüllstände der Gasspeicher.
 Nach einem...

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  • 03.03.22
Panorama
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.
3 Bilder

Corona: Bars und Discos öffnen mit 2Gplus
Söder zum Ukraine-Krieg und Lockerungen der Corona-Regeln

MÜNCHEN (pm/nf) - In der Kabinettssitzung ging es um den Ukraine-Konflikt mit allen Folgen und die Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Bayern. Alle Details und Ergebnisse der Beratungen im Überblick: • Der Ministerrat verurteilt den durch nichts begründeten Angriffskrieg Russlands auf ein friedliches Nachbarland aufs Schärfste. Er sichert dem ukrainischen Volk in dieser schweren Stunde die uneingeschränkte Solidarität und Hilfsbereitschaft Bayerns zu. Die Bayerische Staatsregierung steht...

  • Nürnberg
  • 02.03.22
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