Gendern

Beiträge zum Thema Gendern

Panorama
Auf einem Schild wird gendergerecht eine Stylistin beziehungsweise ein Stylist gesucht. | Foto: Jens Kalaene/dpa

Gender-Verbot-Streit spaltet Gesellschaft
Für die einen ist es Gleichberechtigung, für die anderen Kulturkampf

Von Jens Albes, dpa WIESBADEN/MÜNCHEN (dpa) - Der Streit um das Gendern mit Doppelpunkt, Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen kocht inzwischen auch in der Politik hoch. Dabei spielen neben Begriffen wie Gleichberechtigung und Inklusion zunehmend auch Wörter wie Kulturkampf und Populismus eine Rolle. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will Gendern in Schulen und Behörden des Freistaats verbieten. Auch in Hessen zeichnet sich Ähnliches ab. Hier haben CDU und SPD, die über ein neues...

  • Bayern
  • 11.12.23
Panorama
Die Entscheidungen der Grünen-Politikerin Annalena Baerbock werden Auswirkungen auf die Entwicklungspolitik haben.  | Foto:  Jörg Carstensen/dpa

Auch ein neuer Posten wird geschaffen
Baerbock & Schulze beschäftigten sich mit "Feministischer Außenpolitik"

BERLIN  (dpa/nf) - Ein 80-Seiten-Katalog voller Leitlinien und eine eigene Botschafterin: Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will das Konzept der feministischen Außenpolitik als Arbeitsprinzip im Auswärtigen Amt verankern. «Frauenrechte sind ein Gradmesser für den Zustand unserer Gesellschaften», schreibt die Grünen-Politikerin im Vorwort zu den Leitlinien, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Auch bei Projektförderung und humanitärer Hilfe soll das Konzept greifen. Baerbock will...

  • Nürnberg
  • 28.02.23
Panorama
Florian Post spricht bei der 136. Sitzung des Deutschen Bundestags.  | Foto:  Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Aus der Partei ausgetreten
Scholz-Kritiker Post rechnet mit der SPD ab

BERLIN/MÜNCHEN  (dpa) - Der frühere Bundestagsabgeordnete und Kritiker von Olaf Scholz, Florian Post, verlässt die SPD. In einem Schreiben an den Münchner SPD-Unterbezirk, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, erklärt der 41-Jährige seinen Austritt und rechnet mit seiner Partei ab. SPD nicht mehr wählbar Die SPD sei «für Menschen mit gewöhnlichen Alltagssorgen keine wählbare Partei mehr», schreibt Post in dem Brief, über den am Donnerstag zuerst der «Spiegel» berichtete. Es gebe eine...

  • Nürnberg
  • 25.08.22
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