Für gleiche Rechte ohne Ausnahme
Fürth lädt zum Protesttag für Menschen mit Behinderung
- Protestveranstaltung zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 2. Mai 2026 (11 bis 16 Uhr) auf der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage in Fürth.
- Foto: protesttag-behinderte.de
- hochgeladen von Arthur Kreklau
FÜRTH (pm/ak) – Unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ findet am Samstag, 2. Mai 2026, der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Von 11 bis 16 Uhr gestalten Fürther Sozialverbände, Initiativen und Betroffene auf der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage ein öffentliches Programm, das auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam machen und den Ruf nach einer inklusiven Gesellschaft verstärken soll.
Die Veranstalter betonen, dass Menschenrechte für alle gelten und Gleichstellung nicht relativiert werden dürfe. Entsprechend breit ist das Angebot vor Ort. Verbände informieren über Unterstützungsmöglichkeiten, laden zu Mitmachaktionen ein und stehen für Gespräche bereit. Durch das Programm führt Toni Klug. Oberbürgermeister Thomas Jung eröffnet die Veranstaltung um 11 Uhr mit einem Grußwort.
Für musikalische und künstlerische Beiträge sorgen zahlreiche Gruppen aus der Stadt: die Fürther Sambistas, die Bands Alle Neune und Los Salsalidos, die AWO-Singers, die Tanzgruppe Knights of the Street, die Saxerei, The Green Rockets sowie die Tanzgruppe der Tanzschule Streng. Auch das Hundert Wunder Theater der Lebenshilfe Fürth tritt auf.
Getragen wird der Protesttag von einem breiten Bündnis aus Organisationen der Behindertenhilfe, darunter Lebenshilfe, AWO, BRK, FüBs, Diakonie, EUTB und die Musikschule Fürth. Gefördert wird die Veranstaltung von Aktion Mensch.
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