Geldmuseum der Bundesbank und LEZ kooperieren
„Mein Geld“ – eine Mitmachausstellung

Evi Kurz, 1. Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V., Dr. Julian Reischle (l.), Leiter des Zentralbereichs Ökonomische Bildung Deutsche Bundesbank, Franz Josef Benedikt (2.v.r.), Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, und Ulrich Rosseaux, Leiter des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank.
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  • Evi Kurz, 1. Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V., Dr. Julian Reischle (l.), Leiter des Zentralbereichs Ökonomische Bildung Deutsche Bundesbank, Franz Josef Benedikt (2.v.r.), Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, und Ulrich Rosseaux, Leiter des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank.
  • Foto: John R. Braun
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

FÜRTH (pm/ak) – Die Deutsche Bundesbank hatte bis Mitte Oktober Jugendliche (vor allem Sekundarstufe I) eingeladen, im hauseigenen Geldmuseum in Frankfurt die Mitmachausstellung ,,Mein Geld - HABEN, ZAHLEN, SPAREN, LEIHEN“ zu besuchen. Diese Ausstellung ist ab sofort im Ludwig-Erhard-Zentrum in Fürth zu sehen.

Vergangene Woche konnte Evi Kurz, Vorstandsvorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V., rund 80 Gäste zur Eröffnung der Ausstellung begrüßen. In der Son­der­aus­stel­lung „Mein Geld – HABEN, ZAHLEN, SPAREN, LEIHEN“, in Kooperation mit dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt, kön­nen nicht nur Kin­der und Ju­gend­li­che den Um­gang mit Geld durch Aus­pro­bie­ren und Mit­ma­chen spie­le­risch er­ler­nen – und das ganz ohne Bild­schir­me oder sons­ti­ge elek­tro­ni­sche Teile. „Die Aus­stel­lung rückt den per­sön­li­chen Um­gang mit Geld in den Fokus. Die Stationen laden zum Experimentieren, Nachdenken und Diskutieren ein“ so Dr. Julian Reischle, im Bun­des­bank­vor­stand für öko­no­mi­sche Bil­dung zu­stän­dig, in seiner Rede anlässlich der Ausstellungseröffnung. ,,Mit kur­zen Tex­ten und so wenig In­for­ma­tio­nen wie nötig ist die Aus­stel­lung ge­zielt auf die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­dürf­nis­se der Ju­gend­li­chen aus­ge­rich­tet“, er­läu­terte Franz Josef Benedikt, Präsident der bayerischen Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank. Er lobte Ludwig Erhard als visionären Kämpfer und Vordenker für die Unabhängigkeit der heutigen Bundesbank. Nach Besichtigung der Ausstellung und der Dauerausstellung im Geburtshaus von Ludwig Erhard traf man sich im Cafe Luise, das nach Luise Erhard benannte Kaffeehaus, um Neuigkeiten aber auch aktuelle Infos der Geldpolitik auszutauschen.

Evi Kurz, 1. Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V., Dr. Julian Reischle (l.), Leiter des Zentralbereichs Ökonomische Bildung Deutsche Bundesbank, Franz Josef Benedikt (2.v.r.), Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, und Ulrich Rosseaux, Leiter des Geldmuseums der Deutschen Bundesbank.
Unternehmer Peter Kurz (r.), Vorstand der Leonhard Kurz Stiftung, mit Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, FAU-Präsident a.D.
Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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