Wegen Coronakrise
Christen in Roth koordinieren neue Nachbarschaftshilfe

Unter der Telefonnummer 09171/850 335 ist eine Hotline eingerichtet worden, die täglich vier Stunden erreichbar ist und auf der Hilfwünsche angenommen werden.
  • Unter der Telefonnummer 09171/850 335 ist eine Hotline eingerichtet worden, die täglich vier Stunden erreichbar ist und auf der Hilfwünsche angenommen werden.
  • Foto: Ljupco Smokovski-stock.adobe.com (Symbolbild)
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ROTH (pm/vs) - Für alle Menschen, die aufgrund der Coronakrise das Haus nicht mehr verlassen dürfen oder wollen, hat die Stadtverwaltung zusammen mit der Ecclesia Freikirche sowie der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde das Projekt das Projekt „Roth hilft! Roth hält zusammen!“ oder kurz #rothhilft ins Leben gerufen.

 „Ziel ist es, Hilfegesuche und Hilfsangebote zentral zu koordinieren und dabei auch für die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten zu sorgen“, so der Erste Bürgermeister Ralph Edelhäußer und ergänzt, dass „wir bei allen Beteiligten sofort auf viel Zustimmung und Hilfsbereitschaft gestoßen sind.“ So hatten die Ecclesia und die evangelische Kirchengemeinde bereits einiges an Vorarbeit geleistet.

So funktioniert das Angebot

Doch wie funktioniert dieses Hilfsangebot? Helfer und Hilfesuchende haben die Möglichkeit, Ihr Anliegen online unter der „evangelischen Plattform“ www.churchon.de zu platzieren. Darüber hinaus hat die Ecclesia Freikirche unter Telefon 09171/850 335 eine Hotline eingerichtet, die täglich vier Stunden jegliche Angebote und Gesuche entgegennimmt (Mo. bis Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr sowie Sa & So von 10:00 bis 14:00 Uhr). Ehrenamtliche koordinieren beide Angebote, sprechen sich miteinander ab und sorgen in persönlichen Gesprächen für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. „Über einen engen Austausch wollen wir sicherstellen, dass keine Anfragen verloren gehen oder doppelt bearbeitet werden“, so die Seniorenbeauftragte der Stadt Roth, Brigitte Reinard. Die ehrenamtlichen Helfer bekommen auch eine offizielle Bescheinigung, um bei Kontrollen den Grund Ihres Ausgangs nachweisen können.
„Wir hoffen mit diesem Gemeinschaftsprojekt einen Hilfsbeitrag zur aktuellen Situation zu liefern. Es ist toll zu sehen, wie sich alle einbringen. Es ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir nur gemeinsam stark sind“, fasst der Stadtmarketing-Beauftragte Mark Bartholl die Aktion zusammen.
Hier geht es zur Hilfsplattform

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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