Fränkische Musik im Kirchweihzelt Rückersdorf
Kilian, Kolonat & TonArt
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In der Reihe "Musik in Scheune und Kapelle" fand trotz starkem Regen das Konzert im Kirchweihzelt in Rückersdorf mit "Kilian, Kolonat und TonArt" statt und die Besucher innen konnten mainfränkische Musik mit Elementen aus dem Balkan oder Jazz vom Feinsten von Profimusikern hören.
„Der Name der Musikgruppe „Kilian, Kolonat und TonArt“ ist natürlich eine augenzwinkernde Hommage an die drei Frankenheiligen Kilian, Kolonat und Totnan, die als irische Mönche im 7. Jahrhundert nach Würzburg kamen,“ so Kilian Moritz, der Gründer dieses Ensembles bei der Begrüßung.
Das Quartett ist mit Qualität besetzt. Die vier Musiker, die sich aus dem Musikstudium in Würzburg kennen, spielen in der Besetzung Trompete (Andreas Strempel), Klarinette (Andreas Güntsch), Akkordeon (Sinisa Ljubojevic) und Tuba und Kontrabass (Kilian Moritz). Der Trompeter ist in Rückersdorf aufgewachsen und vielen bekannt.
Das am Ende gesungene gemeinsame Lied von Werner Muthig/Kilian Moritz "Des kann mer geläss" könnte zugleich die Zusammenfassung des Konzerts sein: "Mir Frange lobe bei große und schöne Sachen ned in die höchste Töne. Sin mir von öbbes ganz ergriffe, rede mit fei net in Superlative. Mir sage nur des "Des kann mer geläss" oder wie wir in Mittelfranken sagen "Passt scho!"
Autor:Edith Link aus Nürnberg |
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