1. FCN schließt Kooperation mit dem Albrecht Dürer Airport

Dr. Michael Hupe, Flughafengeschäftsführer, und Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand 1. FC Nürnberg, wollen bei Werbemaßnahmen künftig zusammenarbeiten.
  • Dr. Michael Hupe, Flughafengeschäftsführer, und Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand 1. FC Nürnberg, wollen bei Werbemaßnahmen künftig zusammenarbeiten.
  • Foto: Airport Nürnberg
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NÜRNBERG (pm/nf) - Der 1. FC Nürnberg schließt eine Kooperation mit dem Albrecht Dürer Airport Nürnberg. Beide Nürnberger Institutionen dokumentieren mit der Vereinbarung eine engere Zusammenarbeit in der Zukunft. Dr. Michael Hupe, Flughafengeschäftsführer, sowie Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand 1. FC Nürnberg, enthüllten heute, 11. Mai 2016, eine Werbefläche am Airport und gaben Informationen zur Kooperation.

Im Rahmen der Kooperation wirbt der Club seit Mittwoch auf vier Plakatflächen auf dem Gelände des Flughafens für die Dauerkarte 2016/17 und blickt gemeinsam mit seinen Fans auf die neue Spielzeit. Künftig werden Reisende bei der Gepäckrückgabe und im Parkbereich Motive des 1. FCN erblicken. Im Gegenzug nimmt der Albrecht Dürer Airport Nürnberg Werbe- und Hospitality-Leistungen bei den Club-Heimspielen im Grundig Stadion und in den Club-Medien in Anspruch.

„Der 1. FC Nürnberg und der Albrecht Dürer Airport Nürnberg sind jeweils auf ihrem Gebiet die bekannten Namen der Metropolregion Nürnberg. Der Club hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt, genauso wie der Airport. Beim 1. FCN schlägt sich das im Punktestand nieder, am Flughafen bei den Passagierzahlen. Wir freuen uns über die Kooperation mit dem 1. FC Nürnberg und drücken die Daumen für die Relegation und die nächste Spielzeit“, so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe.

„Wir freuen uns, einen starken Partner wie den Albrecht Dürer Airport Nürnberg an unserer Seite zu wissen und eine vertragliche Vereinbarung über den Austausch von Werbeleistungen geschlossen zu haben“, sagte Michael Meeske. „Für beide Parteien ist es sinnvoll, in der Zukunft stärker zusammen zu arbeiten und so voneinander zu profitieren.“

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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