So soll es jetzt in der Südstadt weitergehen
Startschuss für „Schocken-Carré“ am Aufseßplatz

Arjen ten Brinke, Geschäftsführer Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG, Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier, Oberbürgermeister Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder sowie Kristina Frank, Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, geben den Startschuss zur Fortführung der Bauarbeiten für das sogenannte „Schocken-Carré“ am Nürnberger Aufseßplatz. | Foto: Florian Ehlert / Stadt Nürnberg
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  • Arjen ten Brinke, Geschäftsführer Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG, Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier, Oberbürgermeister Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder sowie Kristina Frank, Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, geben den Startschuss zur Fortführung der Bauarbeiten für das sogenannte „Schocken-Carré“ am Nürnberger Aufseßplatz.
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NÜRNBERG (pm/nf) - Nach intensiven Gesprächen und erfolgreicher Vermittlung der Stadt Nürnberg zwischen der Ten Brinke Group als Eigentümerin und Entwicklerin des sogenannten „Schocken-Carré“ sowie der BayernHeim und dem Siedlungswerk Nürnberg beginnen in Kürze die Bauarbeiten zur Fortführung des Projekts am Aufseßplatz.

Die trostlose Baugrube - Lago di Aufseß genannt - verschandelt seit Projektstopp die Südstadt. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im Wesentlichen seit Mitte 2021. Nach dem Abriss des Gebäudes, der Anfang 2021 begann und bis zum Sommer 2021 abgeschlossen war, entstand eine große Baugrube, die über Jahre ungenutzt blieb.  | Foto: Jürgen Friedrich
  • Die trostlose Baugrube - Lago di Aufseß genannt - verschandelt seit Projektstopp die Südstadt. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im Wesentlichen seit Mitte 2021. Nach dem Abriss des Gebäudes, der Anfang 2021 begann und bis zum Sommer 2021 abgeschlossen war, entstand eine große Baugrube, die über Jahre ungenutzt blieb.
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Hierzu haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, Oberbürgermeister Marcus König, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier, Kristina Frank, Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, sowie Arjen ten Brinke, Geschäftsführer Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG,  den offiziellen Startschuss für das Bauprojekt im Herzen der Südstadt gegeben.

Hier wird der ehemalige Horten abgerissen!
Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder: "Vom Lago di Aufseß zum Leuchtturm der Südstadt. Am Aufseßplatz verwandeln wir die mit Wasser vollgelaufene Baugrube des ehemaligen Kaufhofs in ein Zukunftsprojekt." | Foto: Jürgen Friedrich
  • Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder: "Vom Lago di Aufseß zum Leuchtturm der Südstadt. Am Aufseßplatz verwandeln wir die mit Wasser vollgelaufene Baugrube des ehemaligen Kaufhofs in ein Zukunftsprojekt."
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Oberbürgermeister Marcus König: „Mit dem heutigen Startschuss zur Fortführung der Bauarbeiten am Aufseßplatz ist der ,Lago di Aufseß‘ endlich Geschichte. Damit schließen wir nicht nur eine bedeutende städtebauliche Lücke, sondern schaffen neuen bezahlbaren Wohnraum sowie attraktive Einzelhandelsflächen, die einen echten Mehrwert für unsere Nürnberger Südstadt bringen. Besonders freut mich, dass unsere vermittelnden Gespräche erfolgreich waren und nun mit der BayernHeim ein langjähriger, verlässlicher Partner der Stadt bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in dieses wichtige Projekt einsteigt.“

Oberbürgermeister Marcus König beim Termin an der Baugrube des ehemaligen Schocken/Kauhofes in der Südstadt. | Foto: Jürgen Friedrich
  • Oberbürgermeister Marcus König beim Termin an der Baugrube des ehemaligen Schocken/Kauhofes in der Südstadt.
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Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier: „Unsere intensiven Vermittlungsgespräche zwischen der Ten Brinke Group als Eigentümerin und Entwicklerin des ‚Schocken-Carrés‘, einem Nachbarn sowie der BayernHeim und dem Siedlungswerk Nürnberg waren erfolgreich. Daher freue ich mich sehr darüber, dass der Bau in der Südstadt nun endlich beginnen wird und hier neue bezahlbare Wohnungen, auch dank Fördermitteln der Bayerischen Staatsregierung, entstehen. So schaffen wir ein lebendiges Quartier und sorgen für dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum, eine bessere Nahversorgung und die nachhaltige Aufwertung des Aufseßplatzes.“

Visualisierung des neuen Schocken-Carres. 
  | Foto: Ten Brinke / Behles & Jochimsen
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern baut: Wohnen muss bezahlbar sein. Als Freistaat sorgen wir für neuen Wohnraum durch staatlichen und kommunalen Wohnungsbau. Bayern investiert aktuell allein eine Milliarde Euro zusätzlich in den kommunalen Wohnungsbau: vom ‚Lago di Aufseß‘ zum Leuchtturm der Südstadt. Am Aufseßplatz verwandeln wir die mit Wasser vollgelaufene Baugrube des ehemaligen Kaufhofs in ein Zukunftsprojekt. Die BayernHeim steigt ein: Mit dem Schocken-Carré und 140 Millionen Euro Investition entstehen rund 200 bezahlbare Wohnungen, Nahversorgung und soziale Einrichtungen. Ohne den Aufseßplatz lahmt die Südstadt – wir schließen nun eine städtebauliche Lücke. Das ist ein echter Meilenstein für Nürnberg.“

Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, vor der Baugrube. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im wesentlichen seit Mitte 2021. Nach dem Abriss des Gebäudes, der Anfang 2021 begann und bis zum Sommer 2021 abgeschlossen war, entstand eine große Baugrube, die über Jahre ungenutzt blieb.  | Foto: Jürgen Friedrich
  • Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, vor der Baugrube. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im wesentlichen seit Mitte 2021. Nach dem Abriss des Gebäudes, der Anfang 2021 begann und bis zum Sommer 2021 abgeschlossen war, entstand eine große Baugrube, die über Jahre ungenutzt blieb.
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Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr: „Baunova Bayern macht´s möglich: Die BayernHeim erwirbt das ‚Schocken-Carré‘ – die Siedlungswerk Nürnberg GmbH übernimmt dann die Bewirtschaftung. Mit dieser Perspektive kann es jetzt endlich losgehen: Mit 200 bezahlbaren Wohnungen, zahlreichen Einzelhandelsflächen und sozialen Einrichtungen entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Kaufhofs in den kommenden vier Jahren ein lebendiges Stück Nachbarschaft – davon wird die gesamte Nürnberger Südstadt profitieren!“

Kristina Frank, Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH: „Addio, Lago: Aus Stillstand wird Aufbruch. Dank BayernHeim und Siedlungswerk mit ihren tatkräftigen Teams schaffen wir bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige Perspektive für die Südstadt. Der Aufseßplatz bekommt endlich sein Herz zurück!“

Arjen ten Brinke, Geschäftsführer Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG: „Die erfolgreiche Transaktion mit unserem geschätzten Partner BayernHeim hat die zentrale Voraussetzung geschaffen, die Baulücke am Aufseßplatz zu schließen und den Baustart des Schocken-Carré bis zum Herbst zu ermöglichen. Gemeinsam mit allen Beteiligten realisieren wir ein Projekt, das mit Einzelhandel, gefördertem Wohnen und sozialen Einrichtungen einen lange gewünschten starken Impuls für die Entwicklung der Nürnberger Südstadt setzen wird.“

Baugrube des ehemaligen Schocken. Hier soll jetzt in Kürze tatsächlich gebaut werden. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im Wesentlichen seit Mitte 2021.  | Foto: Jürgen  Friedrich
  • Baugrube des ehemaligen Schocken. Hier soll jetzt in Kürze tatsächlich gebaut werden. Der Stillstand auf dem Areal des ehemaligen Schocken-Kaufhauses (zuletzt Horten/Kaufhof) am Nürnberger Aufseßplatz herrscht im Wesentlichen seit Mitte 2021.
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Mit dem sogenannten „Schocken-Carré“ entsteht am Aufseßplatz ein modernes, gemischt genutztes Quartier aus Wohnen, Einzelhandel, Nahversorgung und sozialen Angeboten. Geplant ist ein siebengeschossiger Neubau, dessen Fassade an das historische Schocken-Gebäude erinnert und damit städtebaulich an die Geschichte des Orts anknüpft. Im Untergeschoss mit direktem Zugang zur U-Bahn werden künftig Einzelhandelsflächen und kleinteilige Mietangebote untergebracht. Der bestehende U-Bahn-Zugang bleibt erhalten und wird in das neue Gebäude integriert.

In den Obergeschossen entstehen rund 200 neue Wohnungen, Stellplätze sowie eine Kindertagesstätte. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist dabei der geförderte Mietwohnungsbau. Zudem wurde eine Vereinbarung zu Dach- und Fassadenbegrünung, einem Mobilitätskonzept sowie einem Anteil familiengerechter Wohnungen getroffen. Auch das Umfeld des ehemaligen Kaufhofs und der angrenzende Aufseßplatz werden durch Bäume und ergänzendes Grün aufgewertet.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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