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BFV und AOK zeichnen „Fair Play“ aus

Bei einem kleinen Empfang bei der AOK in Nürnberg übergaben Dieter Habermann (l.), Bezirksvorsitzender des BFV in Mittelfranken, Christine Brummer (2.v.l.), Pressesprecherin der AOK in Mittelfranken, und Thomas Zankl (5.v.l.), BFV-Bezirksjugendleiter, den drei „fairsten“ Mannschaften ihre Preise. Die Vertreter vom FC Dachsbach-Birnbaum (3., 4. Und 6.v.l.), von der JFG Reichswald 09 (Mitte), sowie von der SG Elpersdorf/Schalkhausen (v.l. ganz rechts) freuten sich über die Preise.
  • Bei einem kleinen Empfang bei der AOK in Nürnberg übergaben Dieter Habermann (l.), Bezirksvorsitzender des BFV in Mittelfranken, Christine Brummer (2.v.l.), Pressesprecherin der AOK in Mittelfranken, und Thomas Zankl (5.v.l.), BFV-Bezirksjugendleiter, den drei „fairsten“ Mannschaften ihre Preise. Die Vertreter vom FC Dachsbach-Birnbaum (3., 4. Und 6.v.l.), von der JFG Reichswald 09 (Mitte), sowie von der SG Elpersdorf/Schalkhausen (v.l. ganz rechts) freuten sich über die Preise.
  • Foto: AOK
  • hochgeladen von Anna Schabesberger

Mittelfränkische Juniorenteams ausgezeichnet

Faire Spielweise auf dem Fußballplatz wird belohnt. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und die AOK Bayern zeichnen in der Saison 2016/2017 insgesamt 24 Jugendmannschaften (U19, U17 und U15) aus. Mittels der Fairplay-Wertung hat der BFV in allen sieben Fußballbezirken Bayerns pro Altersklasse einen Sieger ermittelt. Hinzu kommt jeweils das fairste Jugendteam aus den Verbandsligen (Bayern- plus Landesligen). In Mittelfranken zeigten die A-Junioren des FC Dachsbach-Birnbaum, die B-Junioren der JFG Reichswald 09 II und die C-Junioren der SG Elpersdorf/Schalkhausen auf dem Platz besonders respektvollen Umgang miteinander. Christine Brummer, Sprecherin der AOK in Mittelfranken, überreichte gemeinsam mit Thomas Zankl, BFV-Bezirksjugendleiter, Urkunden und Geschenke an die drei Teams. „Der Fairplay-Gedanke liegt uns sehr am Herzen. Denn wer auf dem Fußballplatz fair spielt verringert das Verletzungsrisiko“, erklärt Christine Brummer. „Bei den drei Siegerteams steht ganz klar der Spaß am Sport und die Bewegung im Fokus. Dafür belohnen wir die Mannschaften gerne.“ Der BFV und die AOK Bayern prämieren die drei Teams mit Urkunden, offiziellen Adidas-Matchbällen und Eintrittskarten für ein Heimspiel der SpVGG Greuther Fürth.

So wird bewertet

So funktioniert die Fairplay-Wertung: Jede Mannschaft erhält pro Spiel Punkte für persönliche Strafen ihrer Spieler. Für eine gelbe Karte gibt es einen Punkt, für eine Zeitstrafe oder gelb-rote Karte drei und für eine rote Karte fünf Punkte. Ein verschuldeter Spielausfall macht fünf, ein Spielabbruch 20 Punkte. Weitere Unsportlichkeiten, die vor dem Sportgericht landen, schlagen mit je zehn Punkten zu Buche. Der Quotient aus der Gesamtpunktzahl geteilt durch die Anzahl der bisher absolvierten Partien entscheidet nach jedem Spieltag über die aktuelle Platzierung in der (zunächst) ligainternen Fairness-Tabelle. Diese ist im Ergebnisbereich auf der BFV-Homepage (www.bfv.de) abrufbar. Am Saisonende gewinnt ligaübergreifend in jedem Bezirk sowie auf Verbandsebene (Bayern-plus Landesligen) das Team mit dem niedrigsten Quotienten.

Autor:

Anna Schabesberger aus Nürnberg

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