,,Pferdeprofis" kommen mit neuen Folgen zurück
TV-Tipp für Pferdefreunde

Bernd Hackl und Wallach ,,Indio".
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  • Bernd Hackl und Wallach ,,Indio".
  • Foto: TVNOW / Mina TV
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

FRANKEN (pm/nf) - ,,Die Pferdeprofis" melden sich mit brandneuen Folgen (ab 15. Februar, 19.10 Uhr, RTL) zurück, in denen sie verzweifelten Menschen helfen, die mit ihren Problempferden nicht mehr weiter wissen. Dabei trifft Bernd Hackl auf einen alten Bekannten. Dass ,,Indio" eine harte Nuss ist, bekam der Horseman bei einem Training in der Vergangenheit schon einmal zu spüren. Katja Schnabel sieht sich mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Knabstrupper ,,Kajwer" hat riesige Angst vor Kühen.

Eigentlich hätte ,,Indios" Start ins Leben nicht besser sein können. Seine Besitzerin Emily verbindet eine besondere Freundschaft mit ihrem Paint Horse. Sie war damals elf Jahre alt, er noch ein Fohlen, die beiden wuchsen Seite an Seite auf. Dann ermutigte ein schwerer Schicksalsschlag Emilys Mutter, ihrer Tochter den Wallach als treuen Begleiter zu schenken. Aber ,,Indio" entwickelte sich in eine andere Richtung, als seine neue Besitzerin es wollte. Anstatt sich zum Reitpferd ausbilden zu lassen zeigte er zunehmend Verhaltensmuster, die die Arbeit mit ihm erschweren und Emily sogar in Gefahr bringen. ,,Indio" keilt aus und tritt gezielt nach der heute Vierzehnjährigen. Mutter Julia hat natürlich große Angst um ihre Tochter, bringt es aber nicht übers Herz, Emily ihren besten Freund zu nehmen. Ob Bernd Hackl den Wallach diesmal geknackt bekommt?

Katja Schnabel sieht sich mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Der elfjährige Knabstrupper ,,Kajwer" ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch das Herzenspferd seiner Besitzerinnen Anja und Natascha. Der Wallach half dem Mutter-Tochter-Gespann durch eine schwierige Zeit und schweißte sie noch enger zusammen. Die Entscheidung, ,,Kajwer" zu sich zu nehmen und sich damit einen Kindheitstraum zu erfüllen, haben sie also nie bereut. Er glänzt nicht nur durch sein Aussehen, er ist auch ein totales Verlasspferd, mit dem man fast alles machen kann. Wären da nicht die Kühe, die ,,Kajwer" riesige Angst einflößen. Geräuschvolles Schnorcheln, Erstarren und Zittern zeigen deutlich, wie viel Panik er vor den Rindviechern hat. An den Tieren vorbeizureiten ist unmöglich, selbst Absteigen und Vorbeiführen ist eine Tortur für den Wallach. Das Problem: Rinderkoppeln sind hier überall, sodass es kaum Möglichkeiten gibt, den Tieren nicht zu begegnen. Um ,,Kajwer" von seiner Angst zu kurieren, schlägt Katja Schnabel ganz neue Wege ein und wird zum Brandenburger Cowgirl.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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