Corona Warn App

Beiträge zum Thema Corona Warn App

Lokales
Die COVID-Selbsttests von Laive sind im Duty Free Shop und im Flughafen-Onlineshop Gatestore erhältlich.
2 Bilder

Zertifiziertes Testergebnis im Urlaub
Coronatest per App im Liegestuhl durchführen

NÜRNBERG (pm/nf) - Im Duty Free Shop im Wartebereich sowie im Flughafen-Onlineshop Gatestore ist ein zugelassener Corona-Antigentest mit Zertifikaterstellung erhältlich, der per Video-Telefonie angewendet wird. Reisende müssen sich im Ausland ab sofort nicht mehr nach einer – mitunter teuren – Testmöglichkeit für Freizeitaktivitäten wie Restaurantbesuche oder die Einreise nach Deutschland umsehen. Der Anbieter Laive hat einen videogeführten Selbsttest entwickelt, bei dem die Nutzer nach der...

  • Nürnberg
  • 23.09.21
Panorama
Vollständig Geimpfte, Genesene und negativ Getestete sollen sich schon bald bei der Einreise in ein anderes EU-Land mit dem EU-Impfausweis ausweisen können.

So funktioniert die digitale Erfassung
Holetschek: Bayern ist auf digitalen Impfpass vorbereitet

MÜNCHEN (dpa/lby) - Der Freistaat Bayern ist nach den Worten von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bereit für die Einführung des digitalen Impfnachweises. Zunächst würden in den Impfzentren digitale Impfnachweise für diejenigen erzeugt, die sich dort Erst- oder Zweitdosen verabreichen ließen. Das Nachtragen von bereits erfolgten und analog dokumentierten Impfungen - etwa in einem gelben Impfbuch - erfolge in einem zweiten Schritt. «Die technischen Lösungen, um nachträglich digitale...

  • Nürnberg
  • 25.06.21
Panorama
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) betont, es gibt keine Pflicht für den digitalen Impfnachweis. Der gelbe Impfpass behält seine Gültigkeit.

Gesundheitsminister Holetschek ist sich sicher
Bayern ist auf den digitalen Impfpass vorbereitet

MÜNCHEN (dpa/lby) - Der Freistaat Bayern ist nach den Worten von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bereit für die Einführung des digitalen Impfnachweises. Zunächst würden in den Impfzentren digitale Impfnachweise für diejenigen erzeugt, die sich dort Erst- oder Zweitdosen verabreichen ließen. Das Nachtragen von bereits erfolgten und analog dokumentierten Impfungen - etwa in einem gelben Impfbuch - erfolge in einem zweiten Schritt. "Die technischen Lösungen, um nachträglich digitale...

  • Bayern
  • 10.06.21
Panorama
Der "CovPass" soll eine Ergänzung zum gelben Impfheft sein.

Ab sofort startet CovPass fürs Smartphone
Der digitale Corona-Impfpass ist da

BERLIN (dpa) - Eine vollständige Corona-Impfung soll man künftig auch per Smartphone nachweisen können - mit einem digitalen Impfpass, der an diesem Donnerstag an den Start gehen soll. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Einzelheiten dazu in Berlin vorstellen. Die Anwendung namens "CovPass" soll als Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen eingesetzt werden können und zur Sommerferienzeit Reisen in Europa erleichtern. Dabei geht es um eine freiwillige Ergänzung des weiter gültigen...

  • Bayern
  • 10.06.21
Panorama

Forscher aus Berlin und Bochum
Studie: Wie (un)beliebt ist die „Corona-Warn-App"?

BERLIN (pm/nf) - Forscher aus Berlin und Bochum untersuchten, welche Personen die „Corona-Warn-App" in Deutschland nutzen, welche nicht und wie sie ihre Entscheidung begründeten. In ihrer Studie setzen vor allem Angehörige einer Risikogruppe sowie jüngere Personen die App zur Kontaktverfolgung ein. Männer nutzen sie häufiger als Frauen, Vollzeit-Beschäftigte eher als Personen in Ausbildung. Personen, die die „Corona-Warn-App" nicht nutzen, sind in dieser Studie im Durchschnitt älter, weiblich...

  • Nürnberg
  • 07.01.21
Panorama
Ministerpäsident Dr. Markus Söder.

19.8 Millionen mal heruntergeladen
Söder: Corona-Warn-App ,,bisher ein zahnloser Tiger"

BERLIN (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält die Corona-Warn-App bislang für praktisch wirkungslos. «Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung», sagte der CSU-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). «Daher braucht es ein digitales Update, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird.» Wie genau dieses Update aussehen soll, ließ Söder offen. Die deutsche App wurde mittlerweile rund 19,8 Millionen Mal...

  • Nürnberg
  • 20.10.20
Panorama
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert höhere Strafen und mehr Konsequenzen bei Corona-Verstößen.

Corona-Warn-App erreicht nicht erhoffte Reichweite
Corona-Verstöße: Söder fordert höhere Strafen und Konsequenz

BERLIN (dpa) - CSU-Chef Markus Söder hat sich vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise an diesem Donnerstag für höhere Strafen für Masken-Verweigerer und Quarantänebrecher ausgesprochen. Die Bußgelder müssten angehoben und Verstöße konsequent geahndet werden, forderte Söder am Mittwoch nach der Sitzung des Koalitionsausschusses vom Vorabend in Berlin. Er setze zudem darauf, dass sich die Runde auf eine bundesweit...

  • Nürnberg
  • 26.08.20
Lokales
Werden Sie sich die Corona-Warn-App herunterladen?
Aktion

Ministerin Huml erwartet positiven Effekt durch Corona-Warn-App
Update/Umfrage: Werden Sie sich die Corona-App aufs Handy laden?

Update/17. Juni 2020: (dpa) Die Corona-Warn-App des Bundes stößt auf eine überraschend hohe Resonanz. Seit ihrem Start haben nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums über 6,4 Millionen Nutzerinnen und Nutzer die App heruntergeladen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: ,,Das sind weit über sechs Millionen Gründe, warum das Coronavirus künftig weniger Chancen hat". Jeder einzelne, der die App nutze, mache einen Unterschied: ,,Dieser starke Start sollte noch mehr Bürger motivieren,...

  • Nürnberg
  • 16.06.20
Panorama
So soll sie aussehen: Der Startbildschirm der Corona-Warn-App.

SAP und Deutsche Telekom entwickeln Tracing-App
Corona-Warn-App kostet den Bund rund 20 Millionen Euro!

BERLIN (dpa) - Die Entwicklung der Corona-Warn-App des Bundes durch den Softwarekonzern SAP und die Deutsche Telekom wird rund 20 Millionen Euro kosten. Das verlautete am Donnerstag aus Regierungskreisen in Berlin. Dazu kommen noch Betriebskosten in Höhe von 2,5 bis 3,5 Millionen Euro monatlich, wovon der Großteil auf den Betrieb von zwei Hotlines bei der Deutschen Telekom entfällt. Dort können sich die Anwender bei der Installation der App helfen lassen und telefonisch ein positives...

  • Nürnberg
  • 12.06.20
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