Geldwäsche

Beiträge zum Thema Geldwäsche

Panorama
In Deutschland setzen Kriminelle immer häufiger digitale Währungen ein.
Symbolfoto: Ina Fassbender / dpa

Bitcoin & Co. im Fokus
Kriminelle nutzen vermehrt Kryptowährungen

ROM (dpa/mue) - Digitalwährungen werden zunehmend auch für das organisierte Verbrechen zu einem Thema. So nutzt zum Beispiel die Mafia in Italien immer wieder Kryptowährungen für ihre illegalen Geschäfte. 
«Alle kriminellen Organisationen, auch solche vom Typ Mafia, haben ein Interesse daran, diese Instrumente für ihre Geschäfte zu nutzen», sagt ein Leiter der italienischen Anti-Mafia-Polizei Dia im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Die Dia ermittelt in Italien gegen das organisierte...

  • Nürnberg
  • 18.08.21
Ratgeber
Laut EU zerstört Geldwäsche das Wirtschaftssystem.

Bargeld-Obergrenze kommt näher
EU-Kommission stellt heute Pläne vor

BRÜSSEL/FRANKFURT (dpa/Jörn Bender und Ansgar Haase) - Der Kampf gegen Geldwäsche wird nach Ansicht von Experten in vielen EU-Staaten nur halbherzig geführt. Heute (Dienstag, 20. Juli 2021) stellt die EU-Kommission Pläne vor, wie künftig effizienter verhindert werden soll, dass Milliardenbeträge aus kriminellen Geschäften in die reguläre Wirtschaft eingespeist werden. Im Gespräch ist eine Obergrenze von 10.000 Euro für Zahlungen mit Bargeld sowie eine neue Überwachungsbehörde. Endgültig...

  • Bayern
  • 20.07.21
Panorama
Laut Europol war die Bedrohung der EU und ihrer Bürger durch das organisierte Verbrechen noch nie so groß wie jetzt.
Foto: Jan-Philipp Strobel / picture alliance / dpa

Von Drogenhandel bis Geldwäsche
Organisiertes Verbrechen breitet sich in der EU immer weiter aus!

LISSABON (dpa/mue) - Das organisierte Verbrechen breitet sich nach einem Bericht von Europol immer weiter in allen Bereichen der Europäischen Union aus – noch nie sei die Bedrohung derart groß gewesen. 
Die Gefahr sei groß, dass Kriminelle auch die Corona-Pandemie und die langfristigen wirtschaftlichen und sozialen Folgen ausnutzen würden, warnt die europäische Polizeibehörde in einer in Lissabon vorgelegten Analyse. Dies könnten «ideale Bedingungen» für Verbrecher sein, um Bürger, Unternehmen...

  • Nürnberg
  • 12.04.21
Panorama
Geringverdiener, Familien mit Kindern und Unternehmen sollen in der Corona-Pandemie weitere Hilfen erhalten. Der Bundesrat stimmte in seiner 1001. Sitzung entsprechenden Gesetzespaketen zu, um die Folgen der Pandemie abzufedern.

Zuschüsse für Familien und Geringverdiener
Corona, Bürgernummer und Tierwohlabgabe: Das hat der Bundesrat jetzt beschlossen!

BERLIN (dpa) - Geringverdiener, Familien mit Kindern und Unternehmen sollen in der Corona-Pandemie weitere Hilfen erhalten. Der Bundesrat stimmte am Freitag entsprechenden Gesetzespaketen zu, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Außerdem gab es einen Beschluss zur lange umstrittenen Bürger-Identifikationsnummer. Und Geldwäsche und Drogenversand per Post sollen künftig stärker bekämpft werden. Die wichtigsten Beschlüsse vom Freitag: ZUSCHÜSSE FÜR FAMILIEN UND GERINGVERDIENER: Zur Abfederung...

  • Nürnberg
  • 05.03.21
Panorama
Joachim Herrmann (CSU), bayerischer Innenminister.

Innenminister Joachim Herrmann
Geldwäsche-Aufsicht muss besser werden!

REGION (dpa) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat "blinde Flecken" in der Geldwäsche-Aufsicht kritisiert. Er stellte am Donnerstag im Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Wirecard-Skandal fest, "dass die geltende Rechtslage eine Lücke hat". Weder die Finanzaufsicht Bafin noch der Bezirk Niederbayern seien für das Skandalunternehmen Wirecard zuständig gewesen. "Das ist meines Erachtens kein befriedigender Zustand", sagte Herrmann.
 Der Dax-Konzern Wirecard aus der Nähe von...

  • Bayern
  • 29.01.21
Lokales
Schmuggelware in einem Stuhl mit Zubehör zu verstecken, war wohl doch nicht so eine gute Idee.

Hauptzollamt Nürnberg findet Schmuggelware in der Post
Der etwas andere Dosentabak und ein heißer Stuhl

NÜRNBERG (ots/nf) - Gut versteckte Schmuggelware fand die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Nürnberg am Dienstag bei einer Kontrolle von  Postpaketen aus dem EU-Ausland. ,,Eingemacht" in knapp 30 Konservendosen sollten über vier  Kilogramm Tabak und fast 1.400 Zigaretten verschiedener Marken mit bulgarischen Steuerzeichen nach Großbritannien verschickt werden. Untergemischt in eine Sendung aus Altkleidern, Keksen und Brühwürfeln fanden sich die Dosen, die teilweise mit Erde...

  • Nürnberg
  • 26.09.19
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