Stellenabbau

Beiträge zum Thema Stellenabbau

Panorama

Gestopfte Haushaltslöcher statt Investitionen?
Bayerische Wirtschaft rechnet schonungslos mit der Bundesregierung ab

München (dpa/vs) - Auch in Bayern hatten viele Unternehmer und Manager mit dem Regierungswechsel auf einen gleichzeitigen Aufschwung gehofft. Die Hoffnung wurde enttäuscht. DAS sind die Vorwürfe an die amtierende Bundesregierung. Drei Jahre nach Beginn der längsten Wirtschaftsflaute in Deutschland seit 1949 sehen Bayerns Unternehmen kein Licht am Ende des Tunnels: Laut der halbjährlichen Firmenumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags ist die Stimmung in den Betrieben derzeit...

Panorama

Stellenabbau nicht ausgeschlossen
Bosch kündigt Sparprogramm an

GERLINGEN (dpa/ak) – Der Automobilzulieferer Bosch steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Wie das Unternehmen mit Sitz in Gerlingen bei Stuttgart bekanntgab, sollen die Kosten im Mobilitätsbereich bis zum Jahr 2030 um jährlich 2,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Die Konzernspitze reagiert damit auf die anhaltende Krise in der Automobilbranche und die schleppende Transformation hin zu Elektromobilität und automatisiertem Fahren. In einem gemeinsamen Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ und...

Panorama

Jobverluste
Unsere Stahlproduktion schmiert ab!

BERLIN (dpa/mue) - Wegen harter Konkurrenz aus dem Ausland und der Konjunkturschwäche stellt Deutschlands Stahlbranche deutlich weniger Stahl her. Das hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Rohstahlproduktion im Inland sei im ersten halben Jahr um knapp 12 Prozent auf 17,1 Millionen Tonnen gesunken, teilte die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Berlin mit. Der Blick auf die Vorjahre verdeutlicht, dass der Rückgang überaus kräftig ist: Im ersten Halbjahr 2023 war die Rohstahlproduktion in...

Lokales

3.000 Stellen bei Continental eingespart
UPDATE: Ingenieur-Standort Nürnberg soll ganz schließen, auch Erlangen betroffen

Continental verschärft seinen Sparkurs. Um die schwächelnde Autozuliefersparte fit zu machen für den Börsengang, sollen dort weitere Stellen wegfallen. Zukunftsweisende Technologie? Auch 220 Entwickler-Jobs sollen wegfallen. UPDATE: 19. Februar Geplante Schließung des Nürnberger Continental-Standorts: Stadt im engen Austausch mit dem Unternehmen NÜRNBERG (pm/nf) – Die von Continental angekündigte geplante Schließung des Nürnberger Standorts der Tochtergesellschaft Continental Engineering...

Lokales

Immer mehr Kurzarbeit
Zahl der Arbeitslosen nur noch knapp unter drei Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar zwar kräftig gestiegen, bleibt aber unter der Drei-Millionen-Marke. NÜRNBERG (dpa/nf) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar im Vergleich zum Vormonat kräftig um 186.000 Menschen gestiegen, bleibt mit 2,993 Millionen aber unterhalb der Marke von drei Millionen. Das sind 187.000 Arbeitslose mehr als im Januar 2024. Die Arbeitslosenquote stieg im Monatsvergleich um 0,4 Punkte auf 6,4 Prozent, teilte die Bundesagentur für...

Panorama

Betroffen sind 10 Standorte in Deutschland
Schaeffler will insgesamt 4.700 Stellen abbauen

Ein weiterer harter Schlag für die Automobilbranche in Deutschland: Der Zulieferer Schaeffler, eines der zehn größten Unternehmen weltweit in der Branche, muss Personal reduzieren. Herzogenaurach (dpa) - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt einen Monat nach der Fusion mit Vitesco den Abbau von 4.700 Arbeitsplätzen in Europa an, davon 2.800 in Deutschland. Das entspreche rund 3,1 Prozent des gesamten Personalbestandes. Betroffen seien zehn Standorte in Deutschland und fünf...

Panorama

Stellenabbau droht
Baubranche warnt vor Insolvenzen

AUGSBURG (dpa/mue) - Das Baugewerbe und die Gewerkschaft IG BAU haben angesichts der Krise im Wohnungsbau erneut die Politik zum Gegensteuern aufgefordert. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, Wolfgang Schubert-Raab, sagte der «Augsburger Allgemeinen»: «Geht der Einbruch im Wohnungsbau so weiter, steht uns im nächsten Jahr nicht nur eine Insolvenzwelle bevor, sondern auch der Verlust von rund 100.000 Arbeitsplätzen.» Bis September seien rund 77.000 Wohnungen weniger...

Panorama

Chemiekonzern setzt Rotstift an
BASF streicht weltweit 2.600 Stellen

LUDWIGSHAFEN (dpa/mue) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF reagiert mit dem Abbau von 2.600 Stellen weltweit auf die Energiekrise. Angaben zufolge entfallen davon rund zwei Drittel auf Deutschland. Zudem seien weitere 700 Stellen in der Produktion am Standort Ludwigshafen von Einschnitten betroffen. Derweil stellt sich BASF auf einen deutlichen Ergebnisrückgang im laufenden Jahr ein. Der Chemiekonzern hatte 2022 wegen der explodierenden Energiekosten in Europa und der abflauenden Konjunktur ein...

Panorama

Online-Modehandel
Zalando streicht Hunderte Stellen

BERLIN (dpa/mue) - Der Online-Modehändler Zalando streicht angesichts einer geringeren Kauflaune bei vielen Verbrauchern Hunderte Stellen. Das teilte das Unternehmen seinen Mitarbeitern mit. Man werde nun ein Programm starten, an dessen Ende «einige Hundert» Stellen wegfielen. «An diesem Programm werden viele Bereiche von Zalando beteiligt sein, auch auf der Ebene der Führungskräfte», hieß es in dem Brief an die Belegschaft, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Nähere Angaben wurden...

Panorama

Diese Zeitschriften gibt es bald nicht mehr
Ist Ihr Lieblingsmagazin auch dabei?

HAMBURG/KÖLN (dpa/vs) - Mega-Teuerungsraten unter anderem bei den Preisen für Papier und Energie zwingen auch bis vor einigen Jahren profitabel arbeitende Medienunternehmen, beliebte Zeitschriften-Reihen einzustellen oder zu verkaufen. Ist Ihr Lieblingsmagazin auch dabei? RTL Deutschland plant in seinem Zeitschriftensegment um den früheren Verlag Gruner + Jahr den Wegfall von rund 700 der 1900 Stellen. Dazu werden Magazintitel eingestellt und Verkäufe geprüft, während in die verbleibenden...

Panorama

Der Pandemie-Boom ist vorbei
PC-Hersteller Dell streicht über 6.000 Jobs!

ROUND ROCK (dpa/mue) - Der amerikanische PC-Hersteller Dell will angesichts der Schwäche auf dem PC-Markt Tausende Stellen streichen. Er reiht sich damit in die allgemeine Entlassungswelle bei Tech-Firmen ein. Einer internen Nachricht von Top-Manager Jeff Clarke zufolge sieht sich das Unternehmen Marktbedingungen gegenüber, die sich weiter verschlechtern und eine unsichere Zukunft mit sich brächten. Der Konzern mit Sitz im texanischen Round Rock bestätigte der Nachrichtenagentur Bloomberg, der...

Panorama

Personalkürzungen beim Handelsriesen
Amazon streicht mehr als 18.000 Stellen

SEATTLE (dpa/mue) - Die Entlassungswelle beim weltgrößten Online-Versandhändler Amazon fällt deutlich größer aus als zunächst erwartet. Vorstandschef Andy Jassy kündigte in einem Memo an die Beschäftigten die Streichung von mehr als 18.000 Stellen an. Im November war noch von lediglich 10.000 Jobs die Rede gewesen. Es handelt sich um den ersten größeren Personalabbau in der Geschichte des 1994 gegründeten US-Konzerns. Amazon hatte zuletzt weltweit rund 1,5 Millionen Beschäftigte, die meisten...

Panorama

PC-Nachfrage sinkt
HP will bis zu 6.000 Jobs streichen!

PALO ALTO (dpa/mue) - Der Computer- und Druckerhersteller HP plant angesichts einer sinkenden PC-Nachfrage Stellenstreichungen. In den kommenden drei Jahren will der Konzern nach eigenen Angaben 4.000 bis 6.000 Jobs abbauen. 
Die Stellenstreichungen sind demnach Teil eines Sparplans, der die jährlichen Kosten bis Ende des Geschäftsjahrs 2025 um 1,4 Milliarden Dollar pro Jahr senken soll. Zunächst rechnet HP jedoch damit, dass der Konzernumbau zu Belastungen von rund einer Milliarde Dollar...

Panorama

Nächstes Jahr soll's weitergehen
Amazon will noch viel mehr Stellen streichen!

SEATTLE (dpa/mue) - Der Chef des weltgrößten Online-Versandhändlers Amazon, Andy Jassy, hat die Beschäftigten nach der jüngsten Entlassungswelle auf einen weiteren Jobabbau eingestellt.
 Die Personalplanung des Vorstands ziehe sich bis ins kommende Jahr – das bedeute, es werde zu weiteren Stellenstreichungen kommen, erklärte Jassy in einem auf der Website veröffentlichten Memo an die Mitarbeiter. Dies sei «ohne Zweifel die schwierigste Entscheidung» in seiner bislang rund anderthalbjährigen...

Panorama

Wegen hoher Energiepreise
Firmen verschieben massenhaft Investitionen!

BERLIN (dpa/mue) - Wegen der stark steigenden Energiepreise verschieben viele Firmen Investitionen und müssen Preise erhöhen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen; Ergebnisse lagen der Deutschen Presse-Agentur vor. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung, sagte, Deutschland habe in der Energiepolitik dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, bereits vor der jetzigen Krise. «Wir benötigen eine Politik, die diese...

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