Wirtschaftswachstum

Beiträge zum Thema Wirtschaftswachstum

Panorama
Symbolfoto: Roberto Pfeil/dpa

Wirtschaftswachstum adé?
Wachstumsprognose drastisch abgesenkt

BRÜSSEL (dpa/mue) - Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für die europäische Wirtschaft wegen des Krieges in der Ukraine drastisch nach unten korrigiert.
 Die Wirtschaft der EU sowie der Euro-Länder wird in diesem Jahr nur um 2,7 Prozent wachsen statt wie bisher erwartet um 4 Prozent, wie aus der in Brüssel vorgelegten Frühjahrsprognose der Behörde hervorgeht. Die Vorhersage für die Inflation in den Euro-Ländern 2022 hat sich fast verdoppelt auf 6,1 Prozent. Schon in ihrer...

  • Nürnberg
  • 16.05.22
Panorama
Symbolfoto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Absturz bisher vermieden
Die deutsche Wirtschaft strauchelt!

WIESBADEN / FRANKFURT (dpa/mue) - Omikron-Welle, Ukraine-Krieg, Preis-Schock – in Zeiten wie diesen ist es eine gute Nachricht, dass die deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn mit 0,2 Prozent zum Vorquartal zumindest leicht gewachsen ist.
 Das befürchtete zweite Minusquartal in Folge und damit eine so genannte technische Rezession blieb aus. Dennoch: Der Jahresauftakt war schwach, der Krieg im Osten Europas und seine Folgen bremsen den erhofften kräftigen konjunkturellen Aufschwung nach der...

  • Nürnberg
  • 29.04.22
Panorama
Symbolfoto: picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Spürbare Kriegsfolgen
Onlinehandel in Deutschland wächst langsamer

BERLIN (dpa/mue) - Der Ausbruch des Ukraine-Krieges hinterlässt auch im deutschen Onlinehandel tiefe Spuren.
 Das bis zum Kriegsbeginn am 24. Februar zu beobachtende stürmische Umsatzwachstum im E-Commerce sei nach dem Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine deutlich gebremst worden, berichtete der Branchenverband bevh. Während demnach die Umsätze im Onlinehandel mit Waren in den Wochen vor dem Krieg noch um durchschnittlich 11,5 Prozent zulegten, schrumpfte das Wachstum nach dem...

  • Nürnberg
  • 11.04.22
Panorama
Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI).
Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Wegen hoher Energiepreise
BDI-Präsident Russwurm warnt vor Abwanderung

BERLIN (dpa/mue) - Die deutsche Industrie warnt vor gravierenden Folgen der steigenden Strom- und Gaspreise auf die Produktion. 
«Die Lage ist so ernst, dass selbst standorttreue mittelständische Unternehmen aus diversen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken müssen», so der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm. 
Der BDI stützte sich auf eine aktuellen Umfrage, an der 418 mittelständische Unternehmen verschiedener Größen, Regionen und...

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  • 21.02.22
Panorama
Symbolfoto: Jens Büttner/dpa

Beziehungen weiter zementiert
China bleibt wichtigster Handelspartner

WIESBADEN (dpa/mue) - China bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner. Offiziellen Angaben zufolge wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 245,4 Milliarden Euro zwischen beiden Staaten gehandelt.
 Der Umsatz im Außenhandel mit der Volksrepublik, die zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner Deutschlands ist, stieg demnach gegenüber 2020 um 15 Prozent. Auf den Rängen 2 und 3 in der Rangliste der Handelspartner folgten die Niederlande mit einem Umsatz von gut 206 Milliarden...

  • Nürnberg
  • 18.02.22
Panorama
Foto: Christophe Gateau/dpa

Schon wieder eine neue Prognose
Inflation in Eurostaaten höher als erwartet?

BRÜSSEL (dpa/mue) - Das Wirrwarr für Verbraucher geht weiter: Die Teuerung im Euroraum fällt einer Prognose der EU-Kommission zufolge deutlich höher aus als bislang erwartet. 
In diesem Jahr wird die Inflation schätzungsweise einen Höchststand von 3,5 Prozent im Jahresdurchschnitt erreichen, wie aus der Winterprognose der Behörde hervorgeht. In der Herbstprognose war die Kommission dagegen noch von 2,2 Prozent ausgegangen.
 Die EU-Konjunkturprognose für 2022 wurde auf 4 Prozent gesenkt, im...

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  • 10.02.22
Panorama
Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Milliarden gegen Chipmangel
EU-Kommission geht aufs Ganze

BRÜSSEL (dpa/mue) - Mit einem milliardenschweren Plan soll die EU künftig von einem Mikrochipmangel verschont bleiben. Nach Angaben von Binnenmarktkommissar Thierry Breton sollen dafür weit mehr als 40 Milliarden Euro an öffentlichen Geldern mobilisiert werden. Verbraucherinnen und Verbraucher merken die Chipkrise derzeit etwa an langen Wartezeiten für Neuwagen oder Lieferschwierigkeiten bei neuesten Spielkonsolen wie der Playstation 5.
 Der Chips Act soll Angaben zufolge verhindern, dass...

  • Nürnberg
  • 08.02.22
Panorama
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Warnung aus der Wirtschaft
Verschärfung des Fachkräftemangels befürchtet

BERLIN (dpa/mue) - Die deutsche Wirtschaft hat vor einer massiven Verschärfung des Fachkräftemangels in den kommenden Jahren gewarnt. «Der Höhepunkt des Fachkräftemangels kommt erst noch», so DIHK-Präsident Peter Adrian gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. 
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte: «Der Fachkräftemangel bleibt ein Topthema für die deutsche Wirtschaft und für unsere Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren. Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung.» Handwerkspräsident Hans...

  • Nürnberg
  • 03.01.22
Panorama
Foto: Boris Roessler/dpa

Impfstoffe gegen Corona
Pharmabranche erwartet kräftiges Umsatzplus

FRANKFURT / BERLIN (dpa/mue) - Angetrieben von der starken Nachfrage nach Corona-Impfstoffen erwartet die deutsche Pharmaindustrie nach eigenen Angaben einen kräftigen Schub für ihr Geschäft.
 Im neuen Jahr dürfte der Umsatz der Branche um acht Prozent und die Produktion um gut drei Prozent wachsen, prognostiziert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Demnach dürfte damit auch die Beschäftigung bis Ende 2022 um drei Prozent auf mehr als 122.000 Menschen zulegen. «Die...

  • Nürnberg
  • 02.01.22
Panorama
Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Geringerer Anstieg beim Bruttoinlandsprodukt
Bundesregierung will Konjunkturprognose senken

BERLIN (dpa/mue) - Die Bundesregierung will die Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich senken. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur werde nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,6 Prozent erwartet. 
Im April hatte die Regierung noch mit einem Plus von 3,5 Prozent gerechnet; für 2022 erwarte man ein Wachstum von 4,1 Prozent statt wie bisher 3,6 Prozent. Jedoch kommt die Senkung der Wachstumserwartungen für dieses Jahr nicht überraschend, denn erst Mitte...

  • Nürnberg
  • 26.10.21
Panorama
Die deutsche Baubranche kann auch in der Corona-Krise gute Geschäfte verzeichnen.
Symbolfoto: Patrick Seeger / dpa

Achtes Wachstumsjahr in Folge
Deutsche Bauwirtschaft trotzt der Corona-Pandemie!

WIESBADEN (dpa/mue) - Die deutsche Baubranche hat auch in der Corona-Krise gute Geschäfte gemacht. Mit einem starken Jahresschlussspurt steigerte das Bauhauptgewerbe den Umsatz 2020 um 4,9 Prozent zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. 
Für die Branche war es demnach bereits das achte Jahr mit steigenden Umsätzen in Folge; im Dezember lagen die Erlöse gar 18 Prozent über dem Vorjahresmonat. Zum Aufschwung trugen dabei fast alle Bereiche des Baugewerbes bei – mit...

  • Nürnberg
  • 10.03.21
Lokales
Treff der Experten: Erlangens Alt-OB Prof. Siegfried Balleis mit Roland Busch (zukünfiger CEO Siemens AG) und Beat Balzli (Chefredakteur Wirtschaftswoche / v.l.n.r.).
Foto: © bayernpress / Udo Dreier
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Innovativ für starke Wirtschaft
Weltmarktführer bescheinigen der Region enormes Potential

ERLANGEN / REGION (prof.sb/mue) - Der erste Innovationskongress im Rahmen der Reihe „Weltmarktführer“ stand dieser Tage in der Erlanger Heinrich-Lades-Halle auf dem Programm und war laut Aussage der Veranstalter ein voller Erfolg. Der Kongress kam auf Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Erlangen, Johannes von Hebel, zustande, der noch bis vor vier Jahren im Hohenloher Land tätig war und die Idee der Weltmarktführer nun auch in Erlangen umsetzen wollte. Mit dem ehemaligen...

  • Nürnberg
  • 09.09.20
Panorama
Steigende Kauflaune: Die Konsumenten gehen offenbar davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten wieder etwas an Schwung gewinnt.
2 Bilder

Konsumklima und Kauflaune wieder im Aufwind

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie Deutschland für April 2016 - Sparen ist wegen möglicher Negativzinsen auf Privatguthaben keine attraktive Alternative NÜRNBERG (pm/nf) - Der Konsumoptimismus der deutschen Verbraucher verbessert sich im April spürbar. Für Mai prognostiziert der Gesamtindikator 9,7 Punkte nach 9,4 Zählern im April. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung weisen Zuwächse auf. Die Konsumenten gehen offenbar davon aus, dass die deutsche...

  • Nürnberg
  • 27.04.16
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