Stadt Forchheim bekämpft den Eichen-Prozessionsspinner

Auch auf dem Spielplatz der Lebenshilfe werden die Eichen von den Raupennestern befreit.
  • Auch auf dem Spielplatz der Lebenshilfe werden die Eichen von den Raupennestern befreit.
  • Foto: Stadt Forchheim, Britta Kurth
  • hochgeladen von Roland Rosenbauer

FORCHHEIM (pm/rr) – Die Stadt Forchheim und die Stadtförsterei haben damit begonnen, die Eichen im Forchheimer Stadtgebiet von den Nestern des Eichen-Prozessionsspinners zu befreien.

Die Ausbreitung der gesundheitsschädlichen Schmetterlingslarven wurde durch die anhaltende Trockenheit der letzten Monate begünstigt: Ab dem dritten Larvenstadium sind die feinen Brennhaare des Tieres für den Menschen gefährlich: Bei Berührung oder Einatmen rufen die Gifthaare auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervor. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen.

Die Stadt Forchheim wird durch die Firma Inex GmbH aus Erlangen in allen Stadtteilen und auch im Innenstadtbereich, auf der Sportinsel, auf den Spielplätzen und im Kellerwald die Gespinste des Eichen- Prozessionsspinners entfernen lassen. Gespritzt wird mit einem für Mensch und Tier ungefährlichen Biozid.
Die Entfernung der Nester wird mittels eines mechanischen Absaugverfahrens mit Spezialgeräten (3-Kammer- Mikrofeinfiltersystem-Absauger) durchgeführt. Mit diesem Verfahren können keine Partikel während der Entfernung in die Luft gelangen. Die Methode ist äußerst schonend für den Baumbestand.

Autor:

Roland Rosenbauer aus Forchheim

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