Fürth sieht keine Engpässe
OB Jung beruhigt in der aktuellen Hitzeperiode
- OB Jung zur Trinkwasserversorgung: „Anders als in anderen bayerischen Städten wie beispielsweise München sind wir die Trinkwassersituation betreffend gut aufgestellt.“
- Foto: Stadt Fürth
- hochgeladen von Arthur Kreklau
FÜRTH (pm/ak) – Die anhaltende Wärme und Berichte über Wasserknappheit in einigen bayerischen Kommunen haben in Fürth zuletzt für spürbare Verunsicherung gesorgt. Oberbürgermeister Thomas Jung erhält seit Tagen Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die wissen möchten, ob auch hier Einschränkungen drohen.
Er stellt klar, dass die Stadt derzeit gut aufgestellt ist und keinen außergewöhnlichen Verbrauch verzeichnet: Der übliche Spitzenbedarf, der in früheren Jahren zu diesem Zeitpunkt bereits erreicht war, ist in diesem Sommer noch nicht eingetreten.
Fürth profitiert nach Jungs Worten von einer vorausschauenden Planung und mehreren Wassergewinnungsgebieten, die auch langfristige klimatische Veränderungen berücksichtigen. Zudem befindet sich im Knoblauchsland eines der modernsten Wasserwerke Deutschlands in der Inbetriebnahme, das die Versorgung weiter absichert. Trotz stabiler Werte mahnt der Oberbürgermeister zu einem bewussten Umgang mit Trinkwasser, da langanhaltende Hitze und Trockenheit die Grundwasserstände sinken lassen. Trinkwasser sei ein kostbares Gut, sagt Jung, und die Stadt vertraue weiterhin auf die Vernunft ihrer Einwohnerinnen und Einwohner.
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