Anette Reichstein und Dr. Wilhelm Polster geehrt
Zwei Goldene Kleeblätter verliehen

Anette Reichstein und Dr. Wilhelm Polster (li.) erhielten aus den Händen von OB Dr. Thomas Jung die höchste Auszeichnung der Stadt Fürth, das Goldene Kleeblatt.
  • Anette Reichstein und Dr. Wilhelm Polster (li.) erhielten aus den Händen von OB Dr. Thomas Jung die höchste Auszeichnung der Stadt Fürth, das Goldene Kleeblatt.
  • Foto: Wunder
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

FÜRTH (pm/ak) – Der Fürther Stadtrat hat die Verleihung des Goldenen Kleeblatts an Anette Reichstein und Dr. Wilhelm Polster einstimmig beschlossen.

Mit dem Goldenen Kleeblatt werden Personen geehrt, die sich im besonderen Maß um die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger verdient gemacht haben.
Anette Reichsteins großes ehrenamtliches Engagement erstreckt sich über viele Institutionen und Vereine. Von 1990 bis 2008 engagierte sie sich als Stadträtin, dazu kam von 2002 bis 2008 der Fraktionsvorsitz der SPD im Stadtrat. Sie war ehrenamtlich als Jugendschöffin tätig und ist Gründungsmitglied des Frauenhauses und des Diakonievereins St. Martin. Im Kirchenvorstand der Gemeinde St. Martin ist sie seit 1994 aktiv. Seit dem Jahr 2000 ist sie dort die Vertrauensfrau. Auch die Arbeiterwohlfahrt wurde durch Anette Reichsteins Engagement mitgeprägt.

Dr. Wilhelm Polster verbindet eine bis in die 50er Jahre zurückreichende Schulfreundschaft mit dem NORMA-Gründer Manfred Roth. Der Unternehmer bestellte ihn zum Stiftungsvorsitzenden der Manfred-Roth-Stiftung. Ohne das unermüdliche Wirken von Dr. Wilhelm Polster wäre das Unternehmen NORMA, heute nicht mehr am Standort Fürth. Polster setzte sich vehement dafür ein, dass das Unternehmen dem Standort und dem Geburtsort von Manfred Roth treu bleibt. Seitdem die Stiftungen ins Leben gerufen wurden, sorgt Dr. Wilhelm Polster für sehr viele hochdotierte Spenden, ohne die es in Fürth so manche Institution nicht mehr geben würde oder manche Projekte nicht durchführbar gewesen wären. Nur einige Beispiele sind das Frauenhaus, das Übergangswohnheim in der Oststraße, das Ludwig Erhard Zentrum (LEZ), die Fürther Tafel, das Hardenberg Gymnasium, der Hospizverein und das Cafe Samocca Projekt der Lebenshilfe Fürth. Darüber hinaus gab es zahlreiche Spenden im kulturellen Bereich und der medizinischen Forschung.Die Liste seiner ehrenamtlichen Aktivitäten und Mitgliedschaften in Vereinen ist lang – daher hier nur ein Auszug: Lions Club Fürth, 1987/1988 als dessen Präsident, die Fürther Gesellschaft der Kunstfreunde e.V., die Tennisfreunde Grün-Weiß e.V. und der Ludwig Erhard lnitiativkreis Fürth.
Mit seinen 86 Jahren sprüht Wilhelm Polster geradezu voller Energie und Tatendrang - immer auf der Suche nach guten Taten, die er zum Wohl der Stadt Fürth umsetzen kann.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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