Der lange Schatten von Tschernobyl

Ein Blick vom früheren Hotel Polissija auf das Atomkraftwerk Tschernobyl zeigt, wie nah der verhängnisvolle Reaktor an der 50.000-Einwohner-Stadt lag. Nach mehr als zwei Jahrzehnten erobert sich die Natur die Geisterstadt zurück. Pripjat, Ukraine, 2005.     Foto: oh
  • Ein Blick vom früheren Hotel Polissija auf das Atomkraftwerk Tschernobyl zeigt, wie nah der verhängnisvolle Reaktor an der 50.000-Einwohner-Stadt lag. Nach mehr als zwei Jahrzehnten erobert sich die Natur die Geisterstadt zurück. Pripjat, Ukraine, 2005. Foto: oh
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Ausstellung im KunstKulturQuartier

NÜRNBERG - Am 26. April 2011 jährte sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Angesichts der Situation im Kernkraftwerk Fukushima nach dem Erdbeben in Japan 2011 halten die Fotos von Gerd Ludwig aus Tschernobyl vor Augen, dass Unfälle in diesem Ausmaß zum Wesen der Kernkraft gehören und sich überall und jederzeit wiederholen können. Der KOMM-Bildungsbereich hat Gerd Ludwig nach Nürnberg eingeladen, um seine Ausstellung „Der lange Schatten von Tschernobyl“ zum ersten Mal im Süddeutschen Raum zu präsentieren. Zu der Ausstellung wird ein Veranstaltungsprogramm angeboten, in dem u.a. Michael Sailer vom Ökoinstitut in Darmstadt und Richard Mergner von Bund Naturschutz in Deutschland (BUND) sprechen werden.

Ausstellung bis 25. November im Kunsthaus (KunstKulturQuartier), Königstrasse 93, Eintritt frei.

www.komm-bildungsbereich.de

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