Architekturpreis der Stadt Nürnberg
Jetzt für den Publikumspreis abstimmen!
- Architekturpreis der Stadt Nürnberg 2026: abgegebene Arbeiten.
- Foto: Stadt Nürnberg / Stadtplanungsamt
- hochgeladen von Nicole Fuchsbauer
NÜRNBERG (pm/nf) – Von der denkmalgerecht sanierten Scheune bis zum neuen Wohnquartier: 27 Projekte konkurrieren um den ersten Publikumspreis zum Architekturpreis der Stadt Nürnberg.
Bis 30. Oktober können Bürger online unter https://go.nuernberg.de/architekturpreis_2026 ihre Favoriten wählen und so mitentscheiden, welches Projekt die Auszeichnung erhält.
Für die Publikumsabstimmung stehen jedem Teilnehmer drei Stimmen zur Verfügung. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt den Publikumspreis. Die Auszeichnung wird bei der Verleihung des Architekturpreises der Stadt Nürnberg am 25. November um 18 Uhr im Baumeisterhaus überreicht.
Die eingereichten Arbeiten zeigen die ganze Bandbreite des Bauens in Nürnberg: Neben Wohnungsbauprojekten sind auch Kindertagesstätten, Sportbauten, kirchliche Einrichtungen sowie Freiraumgestaltungen vertreten. „Es freut mich besonders, dass zum ersten Mal neben dem Preis der Fachjury auch ein Publikumspreis ausgelobt wird“, sagt Bürgermeister Dr. Nasser Ahmed. „Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenschonung kommt der Qualität unserer gebauten Umwelt eine immer größere Bedeutung zu. Die eingereichten Projekte zeigen zahlreiche innovative und nachhaltige Ansätze. Mein Dank gilt allen Bauherren und Bauherrinnen, Planenden und Ausführenden, die mit ihrem Engagement zur Baukultur in Nürnberg beitragen.“
Der Architekturpreis der Stadt Nürnberg wird 2026 bereits zum zehnten Mal verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt herausragende Leistungen in Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung, die in besonderer Weise zur Qualität der gebauten Umwelt beitragen. Über die Vergabe des Architekturpreises entscheidet ein Preisgericht aus den Mitgliedern des Baukunstbeirats der Stadt Nürnberg. Erstmals wird der Wettbewerb 2026 zudem durch einen Publikumspreis ergänzt, der den Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Beteiligung ermöglicht.
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