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Pfandsystem für To-go ist bereit Mehrweg zum neuen Standard zu machen

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MÜNCHEN/BERLIN - Mit bereits über 7.500 Aus- und Rückgabestellen deutschlandweit, zeigt das RECUP/REBOWL-Pfandsystem, wie einfach und nutzerfreundlich sich Mehrweg als neuer Standard im To-go-Bereich umsetzen lässt. Gemeinsam mit tausenden von Gastronomiepartnern bietet das System die unkomplizierte Antwort auf die vom Bundestag beschlossene Mehrwegpflicht in der Gastronomie.

Nach dem Bundeskabinett hat auch der Bundestag der Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zugestimmt. Demnach sind ab 2023 Restaurants, Cafés und Bistros verpflichtet, ihrer Kundschaft das Getränk-to-go oder das Take-away-Gericht in einem wiederverwendbaren Mehrwegbehältnis als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitenden. Das Ziel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen.

Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt RECUP, zeigt bereits heute gemeinsam mit über 7.500 Cafes, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine einfache und kostengünstige Mehrwegalternative flächendeckend funktioniert.

,,Wir wissen, dass die Gastronomie gerade an allen Stellen zu kämpfen hat. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, dass eine Mehrwegalternative nicht nur jede Menge Müll vermeidet, sondern die Gastronom:innen mit unserem Pfandsystem auch aktiv Kosten einsparen können.” so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH. Durch einen Systembeitrag von 25-45 Euro im Monat, sind die Kosten des Systems überschau- und kalkulierbar für Gastronomieanbieter:innen. Die Mehrwegbehälter werden bei reCup gegen Pfand geliehen. Hier entstehen, anders als bei Einwegverpackungen, für den Gastronomiebetrieb keine weiteren Kosten.Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds, Aral, Sodexo, Aramarkt oder Bio Company Einwegmüll einspart zeigt, dass die Mehrwegalternative weder mehr kostet, noch einen Verlust der To-go-Mentalität bedeutet.

Bei seinem System hat sich das Unternehmen am deutschen Flaschenpfandsystem orientiert, um es als analoges Mehrwegsystem der breiten Masse zugänglich zu machen. Das Pfandsystem ist einfach zu nutzen und funktioniert ohne Registrierung oder Dateneingabe. Das Unternehmen verzichtet hierbei ganz bewusst auf eine Registrierung, um die Einstiegshürden sowohl für ihre Partner:innen als auch für Nutzer:innen möglichst gering zu halten und von keiner fehleranfälligen Technik im Hintergrund abhängig zu sein. Pfand ist ein geläufiges, inklusives und erlerntes Prinzip in Deutschland, welches allen Alters- und Gesellschaftsschichten zugänglich ist und sich ganz unkompliziert in den Alltag und den Betriebsablauf integrieren lässt.

Mehrweg statt Einweg: Pfandbecher im Nürnberg-Design
Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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