MdB Sebastian Brehm freut sich über seine neuen Aufgaben!

CSU-Finanzexperte Sebastian Brehm aus Nürnberg übernimmt in Berlin neue Aufgaben. (Foto: sebastan.brehm@bundestag)

Sebastian Brehm wird ordentliches Mitglied im Finanzausschuss und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

NÜRNBERG (pm/nf) - „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe!“, so die erste Reaktion von Sebastian Brehm (46), direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Nürnberg-Nord nach seiner Benennung als Mitglied des einflussreichen Finanzausschusses im Deutschen Bundestag.


„Der Finanzausschuss ist mein absoluter Wunschausschuss. Schön, dass es nun geklappt hat!“, so der Diplom-Kaufmann und selbständige Steuerberater Brehm, der sich schon in seiner Zeit als CSU-Fraktionsvorsitzender im Nürnberger Stadtrat intensiv mit der kommunalen Finanz- und Haushaltspolitik beschäftigt hat und viel politische Erfahrung in den Deutschen Bundestag mitbringt.

„Durch meinen Beruf als Steuerberater schlägt mein Herz für das Steuerrecht. Den Schwerpunkt meiner Abgeordnetenarbeit sehe ich daher auf dem wichtigen Gebiet Wirtschaft, Finanzen und Steuern. Die Steuereinnahmen sprudeln - der Staat nimmt so viel ein wie nie zuvor. Gerade in Zeiten der schleichenden Enteignung der Bürger durch die anhaltende Niedrigzinspolitik ist es nötig, den hart arbeitenden Steuerzahlern etwas von ihrem Geld zurückzugeben. Ich werde mich dafür stark machen, den Einkommensteuertarif insgesamt gerechter auszugestalten und den sogenannten Mittelstandsbauch zu verringern. Geringverdiener und die Bezieher mittlerer Einkommen müssen durch die Abflachung des Steuertarifs spürbar entlastet werden“, skizziert Sebastian Brehm seine politischen Ziele im Finanzausschuss.

Zudem wird Sebastian Brehm künftig dem Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe angehören. „Nürnberg ist die Stadt des Friedens und der Menschenrechte. In welchem Ausschuss also wäre ein Nürnberger Bundestagsabgeordneter besser aufgehoben?“, so Sebastian Brehm. „Menschenrechte werden in vielen Ländern der Welt verletzt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit den zahlreichen engagierten Nichtregierungsorganisationen und den gemeinsamen Einsatz für die Wahrung der Menschenwürde und die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland und in der ganzen Welt.“
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