CSU Schwabach in der finalen Wahlkmapfphase
Rappelvoller Markgrafensaal applaudiert Dr. Markus Söder

Gruppenfoto nach einem erfolgreichen Abend (v.l.) Karin Fraas, Dr. Michael Fraas, Anna Freyberger, Dr. Markus Söder und Karl Freller.
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  • Gruppenfoto nach einem erfolgreichen Abend (v.l.) Karin Fraas, Dr. Michael Fraas, Anna Freyberger, Dr. Markus Söder und Karl Freller.
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SCHWABACH (vs) - Wenn im Markgrafensaal kaum ein Platz mehr frei ist, dann gastiert in der Regel ein bekannter Kabarettist oder Musiker. Am Sonntagabend war es ein bekannter Politiker: Trotz der Angst vor dem Corona-Virus sorgte der Auftritt des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder für ein volles Haus.

Natürlich ging es der CSU Schwabach auch darum, ihren Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Michael Fraas sowie die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten vorzustellen. In dem lockeren Frage- und Antwortspiel unter der gekonnten Moderation von Anna Freyberger (CSU-Stadtratskandidatin) war aber auch viel Raum für Persönliches. So erfuhren die Gäste beispielsweise, dass Michael Fraas ein leidenschaftlicher Zeitungsleser (bis zu sieben Publikationen pro Tag!) und Wanderer ist. So hat er auf dem Jakobsweg bereits mehr als 1.000 Kilometer in Spanien zurückgelegt. Markus Söder outete sich als Kinofan und trotz seines vollen Terminkalenders gehe er einmal im Jahr ins Planetarium Nürnberg. Wenn man die Schönheit des Planeten Erde vom Weltall her gesehen sehe, könne er nicht verstehen, warum die Menschen nicht in Frieden miteinander leben könnten.

Warum alle so aggressiv?

Der bayerische Ministerpräsident bedauert eine zunehmende Aggressivität im öffentlichen Zusammenleben und in der Diskussionskultur. Hier sei auch die Politik gegen den Hass im Internet gefragt. Wer andere Menschen verbal beleidige oder bedrohe, müsse vor Gericht gestellt werden. In diesem Zusammenhang rief Söder auch zu mehr Gelassenheit auf: „Es gibt in der Welt nichts Perfektes, außer vielleicht meine Frau“.
In der Frage nach einem effektiveren Klimaschutz sind sich Markus Söder und Michael Fraas einig, dass die Verteufelung des Autos der falsche Weg sei. So wie unter anderem Katalysatoren sich in den 80er Jahren als wirkungsvolle Waffe gegen das Waldsterben gezeigt hätte, so gehe es jetzt darum, den Klimaschutz mit neuen Technologien und nicht mit Verboten zu forcieren.
Außerdem ist für den bayerischen Ministerpräsidenten die wirtschaftliche Vernetzung der Metropolregion-Achse Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach wichtig. Man müsse raus aus dem Gartenzaundenken und dazu wäre Michael Fraas der perfekte Oberbürgermeister für die Goldschlägerstadt.
Nachdrücklich lobte Söder die Arbeit von Matthias Thürauf, der in den letzten 12 Jahren eine hervorragende Politik für Schwabach gemacht habe und auch den CSU-Kreisvorsitzenden Karl Freller: Bei der Mit-Auswahl von Matthias Thürauf 2008 und jetzt von Michael Fraas habe er eine hervorragende Menschenkenntnis bewiesen, so dass die CSU Schwabach optimistisch in den Wahltag am 15. März starten könne.

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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