Grundlegendes vorher telefonisch klären:
Dem Gang zum Arzt steht nichts im Wege

Ein paar Dinge gibt es zwar nach wie vor zu beachten – prinzipiell steht dem Gang zum Arzt des Vertrauens jedoch nichts (mehr) im Wege.
Symbolfoto: © Africa Studio / Fotolia.com
  • Ein paar Dinge gibt es zwar nach wie vor zu beachten – prinzipiell steht dem Gang zum Arzt des Vertrauens jedoch nichts (mehr) im Wege.
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ERLANGEN (pm/mue) - Durch das Corona-Virus sind viele Bürger und Bürgerinnen verunsichert, wenn es einer ärztlichen Behandlung bedarf. Die Verunsicherung steigt durch belegte Leitungen sowie endlose Warteschleifen in den Arztpraxen oder des Bereitschaftsdienstes. Die Stadt Erlangen bittet darum, ruhig und geduldig zu bleiben.

„Nachdem es zunächst zum Schutz der Patienten und auch der Praxisteams sinnvoll war, direkte Patientenkontakte auf das Nötigste zurückzufahren, müssen wir jetzt allmählich wieder etwas Normalität in den Versorgungsalltag bringen. Langsam kommen mehr Patienten in die Praxen, und es finden auch wieder mehr persönliche Hausbesuche statt. Das ist richtig und auch wichtig, denn gerade chronisch Kranke benötigen eine fortlaufende ärztliche Betreuung“, so Markus Beier, Versorgungsarzt der Stadt Erlangen. Bei einer dringend anstehenden Behandlung und akuten Beschwerden sei der Gang zum Arzt natürlich möglich. Ob eine Untersuchung als medizinisch notwendig gilt, sollten Patienten vorab telefonisch mit der Praxis klären. Bei Infekt-Symptomen wie Fieber oder Husten sollte der Arzt nicht unangemeldet aufgesucht werden. Wenn aufgrund der Erkrankung die Praxis nicht aufgesucht werden kann, besteht im Einzelfall die Möglichkeit eines Hausbesuches. Der Arzt ist hierfür mit geeigneter Schutzausrüstung ausgestattet.

Außerhalb der regulären Öffnungszeiten von Arztpraxen wird die unaufschiebbare medizinische Versorgung durch einen Bereitschaftsdienst für Hausbesuche und eine Notfallpraxis gewährleistet (Telefon 116117). Patienten, die fürchten, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein, wenden sich bitte ebenfalls an den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dort wird abgeklärt, ob es sinnvoll und notwendig ist, einen Test auf die Infektion vorzunehmen. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, kann es derzeit aufgrund des stark erhöhten Informationsbedarfs und Nachfragen nach Beratungen zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen. Bei palliativen Fällen könne weiterhin das Team Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) unter Telefon 09131 / 940570 kontaktiert werden. Informationen rund um das Thema Corona gibt es online unter:

www.erlangen.de/corona

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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