Kunst trifft Pedale
Radtour vereint Kunst, Architektur und Natur

Kunst trifft Pedale: Radtour zu urbanen Meisterwerken. | Foto: Tim Händel
  • Kunst trifft Pedale: Radtour zu urbanen Meisterwerken.
  • Foto: Tim Händel
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

FÜRTH (pm/ak) – Fürth lädt erneut zur kreativen Fahrt: Unter dem pointierten Motto „Ist das Kunst oder kann das weg?“ organisiert die Tourist-Information Fürth (TI) am Mittwoch, den 16. Juli, die dritte und letzte Kunst-Radtour des Jahres – ein Event, das Kulturfans und Fahrradbegeisterte gleichermaßen anspricht.

Zweistündige Tour durch Fürth – von Klassizismus bis Streetart

Startpunkt der rund zweistündigen Radtour ist um 18 Uhr die Tourist-Information am Hauptbahnhof. Von dort aus führt der Weg vorbei am beeindruckenden Centaurenbrunnen, durch den grünen Stadtpark und weiter entlang der Pegnitz durch die Uferstadt. Die Route vereint kunsthistorische Bauwerke und zeitgenössische Streetart mit der natürlichen Schönheit der Flusslandschaft – eine seltene Symbiose zwischen urbaner Gestaltung und Naturerlebnis. Die Tour endet an der Kirche St. Michael in der charmanten Altstadt.

Für Kunst- und Architekturliebhaber ein Hochgenuss

Die Teilnehmenden dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Palette urbaner Meisterwerke freuen: von klassizistischen Fassaden bis zu künstlerisch gestalteten Hauswänden, die die Pegnitz-Ufer in eine lebendige Open-Air-Galerie verwandeln. Die Idee, Architektur und Kunst auf zwei Rädern zu entdecken, bietet neue Perspektiven auf Bekanntes und Überraschendes in der Stadtlandschaft.

Infos & Preise

- Teilnahmegebühr: 10 € pro Person, ermäßigt 8 €
- Tickets erhältlich im Onlineshop unter www.tourismus-fuerth.de
- direkt in der Tourist-Information
- spontan beim Guide vor Ort
- Kein eigenes Fahrrad? Kein Problem! Am Hauptbahnhof können VAG-Räder einfach ausgeliehen werden
- zur Teilnahme ist ein verkehrssicheres Rad erforderlich, Helm wird empfohlen

Für spontane Besucher und Stammgäste gleichermaßen ein lohnendes Erlebnis, das zeigt: Kunst ist keine Frage der Distanz, sondern der Perspektive. Wer also Lust hat, Fürth von seiner kreativsten Seite zu entdecken, sollte sich am 16. Juli aufs Rad schwingen.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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