Evangelisches Siedlungswerk baut Stadtteil „Westwinkel“
Das Kleeblatt wächst und gedeiht

Schulterschluß beim gemeinsamen Spatenstich (v.l.): Hannes B. Erhardt, Geschäftsführer Unternehmensgruppe des Evangelischen Siedlungswerks ESW, Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, Christine Lippert, Baureferentin, Robert Flock, Geschäftsführer Unternehmensgruppe des Evangelischen Siedlungswerks ESW, und Dekan Jörg Sichelstiel.
  • Schulterschluß beim gemeinsamen Spatenstich (v.l.): Hannes B. Erhardt, Geschäftsführer Unternehmensgruppe des Evangelischen Siedlungswerks ESW, Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, Christine Lippert, Baureferentin, Robert Flock, Geschäftsführer Unternehmensgruppe des Evangelischen Siedlungswerks ESW, und Dekan Jörg Sichelstiel.
  • Foto: Arthur Kreklau
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

FÜRTH (pm/ak) - Das Evangelische Siedlungswerk ESW und die Stadtspitze haben mit dem gemeinsamen Spatenstich den Bau des neuen Stadtteils „Westwinkel“ auf dem ehemaligen NORMA-Areal begonnen.

Er entsteht voraussichtlich bis Ende des Jahres 2023 entlang der Würzburger Straße, in unmittelbarer Nähe zum Verwaltungsgebäude der UVEX. Auf einer Grundstücksfläche von 18.572 Quadratmetern realisiert das ESW – Evangelisches Siedlungswerk auf der ehemaligen Gewerbefläche 185 bezahlbare Mietwohnungen mit 123 Stellplätzen und 70 Garagen. Darüber hinaus wird es eine Kindertagesstätte sowie eine Wohngruppe für elternlose Jugendliche geben, die ihnen Rückhalt bieten soll.
In Zukunft wird hier für rund 600 Menschen ein attraktiver Lebensraum geschaffen – und das auf der letzten großen innerstädtischen Fläche, die einer Neuentwicklung zugeführt wird, wie Oberbürgermeister Dr. Jung anmerkte.
Bezahlbarer Wohnraum, insbesondere für Familien und Wohnlösungen für Menschen mit geringerem Einkommen, stehen auch hier für das ESW im Vordergrund. Daher werden rund 30 % der Wohnungen als einkommensorientiert geförderte Mietwohnungen errichtet. „Soziales Wohnen und Familienwohnen werden bei diesem Projekt Hand in Hand gehen“, so Hannes B. Erhardt, Geschäftsführer des ESW. „Als sozial engagiertes Wohnbauunternehmen in dieser Region freuen wir uns besonders, dass wir diese hochattraktive innerstädtische Lage für uns gewinnen konnten. In vier geplanten Bauabschnitten wird sich das Projekt „Westwinkel“ durch eine heterogene Architektur auszeichnen, das dem Anspruch zukünftiger Mieter nach individuellem Wohnen gerecht wird. Und auch für die Stadt Fürth bedeutet das neue Wohnbauprojekt viel, ist die Konversion des einstigen Gewerbegebiets in ein Wohngebiet doch hervorragend verlaufen.
Für die Stadt Fürth sieht Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung das Projekt „Westwinkel“ als große Bereicherung, und würdigte besonders, dass das ESW freiwillig auch 30 % Sozialwohnungen errichte. Weiter führte er aus: „wir freuen uns, dass das ESW bereit dafür ist, mit einer derart großen Investitionssumme von über 50 Mio. Euro hier einzusteigen. Nicht nur die soziale Durchmischung wird an diesem Ort bestens funktionieren, sondern ich freue mich auch, dass das Bauprojekt in seiner baulichen Verdichtung mehr Natur und Grün vorsieht als bisher auf der Gewerbefläche – eine klare Bereicherung für seine zukünftigen Bewohner.“

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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