Stefan Ruthenbeck hat "Lust" auf das Frankenderby

Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck verspürt "riesige Vorfreude" auf sein junges Team und das Heimspiel gegen Kickers Würzburg.
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FÜRTH – (web) Zum fränkischen Derby in der Zweiten Fußball-Bundesliga sind am Freitag, 16. September, die Würzburger Kickers zu Gast bei der SpVgg Greuther Fürth. Diese will, so Trainer Stefan Ruthenbeck, im heimischen Sportpark Ronhof den dritten Heimsieg in Folge landen.

Der Kleeblatt-Coach weiß allerdings um die Stärken der Würzburger. „Wenn man da nicht aufpasst und sie unterschätzt, kann das sehr schnell in die Hose gehen“, warnt er seine Spieler vor einer zu nachlässigen Einstellung am Freitag. Der Aufsteiger aus Unterfranken präsentierte sich in den ersten Saisonspielen ebenso spiel- wie kampfstark. Dazu verfügt der Tabellenvierte aus Würzburg über individuelle Klasse wie etwa mit Torhüter Robert Wulnikowski, Tobias Schröck oder auch Nejmeddin Daghfous, den Ruthenbeck noch aus seiner Zeit als Trainer beim VfR Aalen kennt und sehr schätzt, wie auch Sascha Traut oder Sebastian Neumann.
Auf Fürther Seite hingegen fehlen weiterhin verletzungsbedingt Sercan Sararer, Jurgen Gjasula und Mathis Bolly. Dazu wurde Robert Zulj wegen einer Tätlichkeit im Spiel bei Fortuna Düsseldorf nachträglich vom DFB-Sportgericht für drei Spiele gesperrt. Ein dickes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Stürmer Veton Berisha, auch Sebastian Freis und Zlatko Tripic „stehen auf der Kippe“, so Ruthenbeck bei der Pressekonferenz.
Doch den Fürther Coach bereiten die Ausfälle nicht zu große Kopfschmerzen. Man habe „genug talentierte Jungs“, die sicher alles geben, um einen Heimsieg einzufahren. Gegenhalten, Konter vermeiden, dominant auftreten und Pressing lautet das scheinbar einfache Rezept mit dem das gelingen soll.
Ein Heimsieg am Freitag (18.30 Uhr) wäre natürlich auch der ideale Start in die englische Woche, in der am Dienstag, 20. September auch das Derby beim 1. FC Nürnberg auf dem Programm steht, ehe am Freitag (23.9.) der SV Sandhausen nach Fürth kommt.

Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck verspürt "riesige Vorfreude" auf sein junges Team und das Heimspiel gegen Kickers Würzburg.
Fürths Offensivkraft Robert Zulj muss eine Sperre von drei Zweitligaspielen absitzen und fehlt so auch in den beiden Derbys gegen Würzburg und Nürnberg.

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