Werbeplakate aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Plakat „Jules Mumm“ von Maurice Réalier-Dumas, 1895
Germanisches Nationalmuseum, Dauerleihgabe des GfK Verein und der Nürnberger Akademie für Absatzwirtschaft.
  • Plakat „Jules Mumm“ von Maurice Réalier-Dumas, 1895
    Germanisches Nationalmuseum, Dauerleihgabe des GfK Verein und der Nürnberger Akademie für Absatzwirtschaft.
  • Foto: Germanisches Nationalmuseum
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Führung im Germanischen Nationalmuseum

NÜRNBERG (pm/nf) - Strategien früher Produktwerbung stehen im Fokus einer Themenführung am Mittwochabend, 7. Februar 2018, um 19 Uhr, im Germanischen Nationalmuseum.

Anhand exemplarisch ausgewählter Plakate, die zwischen den 1890er und den 1960er Jahren entstanden, erläutert Dr. Sebastian Schmidt, welche Werbestrategien sich über Jahrzehnte bewährten und welche sich mit der Zeit eklatant änderten: Personen als Werbeträger und Vermittler zwischen Produkt und potenziellem Kunden gehören beispielsweise zu den beliebtesten Plakatmotiven und funktionieren bis in die Gegenwart. Eine Werbung aus den 1960er Jahren, die Bier als das ideale Getränk „für die Arbeitspause“ anpreist, irritiert dagegen heute eher.

Die Führung dauert rund eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist in der Eingangshalle des Museums.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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