Katastrophen- und Bevölkerungsschutz
Fiktives Einsatzszenario zur Vorstellung des neuen Landesamtes
- Seit rund drei Monaten gibt es das deutschlandweit erste Landesamt für Bevölkerungsschutz in Bayern.
- Foto: BayStMI
- hochgeladen von Nicole Fuchsbauer
REGION (pm/nf) – Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat erste Einblicke in die Arbeit des deutschlandweit ersten Landesamts für Bevölkerungsschutz gegeben und dabei dessen Bedeutung hervorgehoben:
"Wir müssen den Bevölkerungsschutz umfassend in all seinen Facetten verstehen – vom Brandschutz und der Sicherstellung des Rettungsdienstes über den Katastrophenschutz in Friedenszeiten bis zum Zivilschutz im Verteidigungsfall. Diesen breiten Ansatz decken wir mit dem Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz ab."
Das Landesamt hat seine Arbeit zum 15. April 2026 aufgenommen und entstand aus einer Neustrukturierung der bisherigen Abteilung D 'Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz' im Innenministerium. Es verfügt nun über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über sieben Sachgebiete statt bisher fünf – neu geschaffen wurden die Sachgebiete "Einsatzvorbereitung' und 'Zivile Verteidigung', das aus der gleichnamigen bisherigen Projektgruppe hervorging. "Mit dem Landesamt stärken wir nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene", so der Minister.
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