InnoTruck macht Station in Roth und Schwabach
Kostenloser Eintritt ins Zukunftslabor für jedermann!

Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums ist schon in vielen Städten unterwegs gewesen.
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  • Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums ist schon in vielen Städten unterwegs gewesen.
  • Foto: © BMBF-Initiative InnoTruck / FLAD & FLAD Communication GmbH
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REGION (pm/vs) – Wie spannend Wissenschaft sein kann, das dürfen angemeldete Schulklassen erleben. Denn am 21. Und 22. Oktober gastiert die Initiative InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf dem Schulhof des Berufsschulzentrums in Roth. Am 23. und 24. Oktober macht der doppelstöckige Forschungstruck auf dem Königsplatz in Schwabach Station. Das Beste: Es gibt auch zwei Zeitfenster, in denen jedermann eingeladen ist, die Ausstellung bei kostenlosem Eintritt zu besuchen.

Die beiden Termine sind am Montag, 21. Oktober, 15 bis 17 Uhr am Standort beim Beruflichen Schulzentrum in Roth sowie am Mittwoch, 23. Oktober, 16.30 bis 17.30 Uhr auf dem Königsplatz in Schwabach. Im Rahmen individueller oder digital geführter Ausstellungsrundgänge und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern Torben Schindler und Dr. Tobias Schwalbe wird deutlich, wie moderne Technologien erforscht und schließlich in Produkten und Dienstleistungen angewandt werden. Außerhalb dieser Zeiten ist der InnoTruck nur für die angemeldeten Schulklassen zugänglich.
Die Ausstellung im InnoTruck zeigt auf Einladung der Unternehmerfabrik Landkreis Roth und des Adam-Kraft-Gymnasiums Schwabach an beiden Standorten anschaulich, welche Rolle naturwissenschaftlich-technische Entwicklungen in unserem Alltag spielen. Am Beispiel von mehr als 80 interaktiv gestalteten Exponaten lernen angemeldete Schulklassen, an welchen technischen Lösungen in Deutschland aktuell geforscht wird und warum Innovationen für künftigen Wohlstand und Lebensqualität wichtig sind.
Mit den wissenschaftlichen Begleitern können sich die Jugendlichen zudem darüber austauschen, wie sie mit einer Ausbildung oder einem Studium im „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen wie dem Klimawandel, der Digitalisierung oder der Mobilität von morgen beitragen können. Weitere Informationen gibt es im Internet.
Bitte hier klicken:

Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums ist schon in vielen Städten unterwegs gewesen.
Angemeldete Schülerinnen und Schüler werden im InnoTruck selbst experimentieren können.
Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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