Noch nie war in der City soviel geplant
Mega-Open-Air-Programm auf der "Sommer Freiheit"

Informierten über den Sommer auf der Freiheit (v.l.): Marcel Gasde, Comödie Fürth, Christine Lippert, Interims-Kulturreferentin, Oberbürgermeister Thomas Jung, Gerti Köhn, Kulturamtsleiterin, und Horst Müller, Wirtschaftsreferent.
  • Informierten über den Sommer auf der Freiheit (v.l.): Marcel Gasde, Comödie Fürth, Christine Lippert, Interims-Kulturreferentin, Oberbürgermeister Thomas Jung, Gerti Köhn, Kulturamtsleiterin, und Horst Müller, Wirtschaftsreferent.
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FÜRTH (pm/ak) - Nach der pandemiebedingten monatelangen Schließung erwacht die Kultur in der Kleeblattstadt zu neuem Leben, das Herz schlägt dabei in den kommenden Monaten auf der Freiheit, die  sich in einen großen, stimmungsvollen Open-Air-Biergarten verwandelt.

Mehr als 50 Acts – ob Kabarett, Musik, Varieté oder Comedy – geben sich im Juli und August unter dem Titel „Sommer Freiheit“ und „Kultur Freiheit“ ein Stelldichein unter freiem Himmel. Unterstützt von zahlreichen Sponsoren haben die Stadt Fürth, die Comödie und weitere Kulturbetriebe wie das Babylon-Kino, die Kofferfabrik oder die Tanzzentrale ein vielfältiges Programm zusammengestellt – inklusive EM-Public Viewing ab den Viertelfinal-Partien. Marcel Gasde ist vom Bühnenprogramm begeistert: "Wir bringen das Leben zurück in die Stadt!" ist das Credo der Comödie Fürth.
Vom bunten Veranstaltungsreigen sollen „möglichst alle profitieren“, erklärte Oberbürgermeister Thomas Jung. Ob Kultur, Einzelhandel, der Fürther Markt oder die Bürgerinnen und Bürger – „das ist für alle ein Gewinn“, so Jung. Wirtschaftsreferent Horst Müller sprach von einem „ganz großen Schritt zurück zur Normalität“. Die für die Zeitdauer bis Ende August auf der Freiheit wegfallenden Parkplätze werden durch nahe, kostenlose Angebote ersetzt. Ein mobiles Parkleitsystem weist dabei den Weg. Die Geschäfte rund um die Freiheit können ihren Kunden kostenlose Parkplätze anbieten. Ein verkaufsoffener Sonntag und Midnight-Shopping sind bei der Landesregierung beantragt, die Verwaltung versucht alles   um den Handel mit diesen beliebten Aktionen zu unterstützen. Vom Fürther Markt wird ein breiter Fußgängerdurchgang über die Freiheit zu den gegenüberliegenden Geschäften erstellt. Interims-Kulturreferentin Christine Lippert verwies in diesem Zusammenhang auf das „große Miteinander“ nicht nur bei der Stadt, sondern auch bei den Beteiligten aus dem Kulturbereich.

Los geht es mit dem Mammutprogramm „Sommer Freiheit“ der Comödie am Donnerstag, 1. Juli, mit Sebastian Reich & Amanda. Danach jagt ein Höhepunkt den anderen. Mit dabei sind Luise Kinseher, Rolf Miller, Mundstuhl, Lisa Feller, Wolfgang Krebs, Herbert & Schnipsi, die Band Dr. Woo, Rassau & Ottinger, Volker Heißmann, die Tonic Sisters oder Claudia Koreck.

Darüber hinaus treten unter der Regie des Fürther Kulturamtes die Bands „Folk’s Worst Nightmare“, die Groove Piloten und TigaToe sowie Mareike Wienings Orff Jazz Oktett oder das Varieté „Femme Fatale“ auf. Ergänzend gibt es noch Kino, Kindernachmittage und weitere Angebote, so Kulturamtsleiterin Gerti Köhn.
Die Abendvorstellungen beginnen jeweils um 19 Uhr bzw. 19.30 Uhr, Kartenvorverkauf online über www.sommer-freiheit.de oder die Ticket-Hotline 74 93 40 sowie bei Franken Ticket.
Coronabedingt sind jeweils maximal 500 Zuschauer zugelassen. Tagsüber verwandelt sich das rund 2000 Quadratmeter große Areal in einen gemütlichen Biergarten, geöffnet dienstags bis sonntags von 11.30 bis etwa 17.30 Uhr, an Tagen ohne Veranstaltung bis 22 Uhr. An den 128 Biertisch-Garnituren können maximal
vier Personen sitzen. Auf einer Großbildleinwand (7x4 Meter) werden bei freiem Eintritt die Spiele der Fußball-Europameisterschaft ab dem Viertelfinale gezeigt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist
eine Registrierungsgebühr in Höhe von fünf Euro pro Person zu entrichten, dafür gibt es in gleicher Höhe einen Getränkegutschein für die Gastronomie vor Ort. Für die Partien mit Anstoß um 21 Uhr, ist der Biergarten natürlich bis zum Schusspfiff geöffnet.
Alle Gäste des Biergartens bzw. der Veranstaltungen müssen sich aufgrund der Corona-Auflagen registrieren, dabei setzt die Comödie vor allem auf die Luca-App. Ist diese bereits auf den Handys installiert, gibt es kaum Wartezeiten beim Check-In. Eine Registrierung ist aber auch ohne App oder Smartphone möglich.
Auf dem gesamten Gelände gelten die jeweils aktuellen Infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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