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Ford Explorer Plug-in-Hybrid
Gestatten: Der Koloss von Chicago!

Ford Explorer Plug-in-Hybrid.
Fotos: Auto-Medienportal.Net/Hans-Robert Richarz
  • Ford Explorer Plug-in-Hybrid.
    Fotos: Auto-Medienportal.Net/Hans-Robert Richarz
  • hochgeladen von Redaktion MarktSpiegel

(ampnet/mue) - Insgesamt 18 Modelle mit teil- oder vollelektrischem Antrieb will Ford bis Ende 2021 auf den Markt bringen, die meisten davon bereits dieses Jahr. Dabei reicht die Stromer-Palette über 48-Volt-Midlhybrid-Technik bis zum vollelektrischen Fahrzeug. Und jetzt kommt auch der neue Ford Explorer Plug-in-Hybrid.

In den USA steht das Fahrzeug als erfolgreichstes SUV in den Zulassungsstatistiken. Bis heute konnte Ford über acht Millionen Exemplare der Baureihe verkaufen; angeblich sind davon immer noch rund 3,5 Millionen weltweit unterwegs. Mittlerweile gibt es mit dem jüngsten Explorer-Spross schon die sechste Generation, diesmal mit Plug-in-Hybrid Technik, sieben Sitzen sowie viel luxuriöser Serienausstattung und – amerikanischer geht es kaum – einer Zehn-Gang-Automatik.

Ein beherzter Tritt aufs Gaspedal löst einen vehementen Vorwärtsdrang aus, der einen in die Sitze presst und den man dem Koloss, der für Europa in Chicago vom Band rollt, auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Immerhin zweieinhalb Tonnen Leergewicht und wenn es sein muss zusätzlich 694 Kilogramm in Form von sieben Menschen plus Gepäck wollen auf die Sprünge gebracht werden. Dabei haben aber die 457 PS (336 kW) aus Benzin- und Elektromotor zusammen leichtes Spiel. Vulgo: Der Explorer haut ab wie Schmitz Katze, was jedoch bei einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern kein Wunder ist. Dennoch trägt er zum drohenden Klimawandel nur wenig bei – das liegt nicht zuletzt daran, dass Fahrerin und Fahrer die Wahl unter vier verschiedenen Elektro-Fahrprogrammen haben. Im „EV Auto-Modus“ sucht sich das Fahrzeug selbst aus, welche Energie es gerade gerne hätte. Der „EV Jetzt-Modus“ sorgt für rein elektrischen Betrieb zum Beispiel in innerstädtischen Problemzonen, beim „EV Später-Modus“ fährt das Auto überwiegend mit Benzin und nutzt die beim Bremsen entstehende Energie um die Batterie aufzuladen. Beim „EV Aufladen-Modus“ tritt der Benzinmotor als Generator für den Akku in Aktion.

Über Platz im großen Gefährt braucht sich niemand Sorgen zu machen. Die Passagiere schauen aus höherer Position auf die übrigen Autos herab, nur der dadurch erforderliche höhere Einstieg könnte betagten Senioren etwas schwerer fallen. Das Geräuschniveau im Innern lässt Gespräche in Flüsterlautstärke zu, weil gegenläufige Schallwellen aus dem Audiosystem akustische Störquellen wie Motor-, Abroll- und Windgeräusche egalisieren. Eine Menge moderner Fahrer-Assistenzsysteme machen darüber hinaus das Bewegen des großen SUV zum Kinderspiel. Sie reichen zum Beispiel vom aktiven Park-Assistenten über eine intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und einen Tote-Winkel-Assistent bis hin zum Fahrspurhalter.
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Ford Explorer Plug-in-Hybrid  –  Daten kompakt

Länge x Breite x Höhe (m): 5,06 x 2,29 x 1,78
Radstand (m): 3,03
Motor: V6-Benziner, 3.000 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Systemleistung gesamt: 336 kW / 457 PS bei 5.750 U/min
Max. Drehmoment: 825 Nm bei 2.500 U/min
Elektromotor: 75 kW
Batterie: Lithiumionen, 13,6 kWh, 36 Ah
Elektr. Reichweite (WLTP): 42 km
Getriebe: Zehn-Gang-Automatik
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Null auf 100 km/h: 6,0 Sek.
WLTP-Durchschnittsverbrauch: 3,1 Liter
CO2-Emissionen WLTP: 71 g/km (Euro 5)
Leergewicht / Zuladung: 2.466 kg / max. 694 kg
Kofferraumvolumen: 240–2.274 Liter
Max. Anhängelast: 2.500 kg
Wendekreis: 12,6 m
Bodenfreiheit: 204 mm
Böschungswinkel: 20,2 Grad (v.) / 21,0 Grad (h.)
Bereifung: 255/55 R20

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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