Von der App bis zu Hardwareprototypen
1. Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ in Nürnberg

Coding Da Vinci Plakat.

NÜRNBERG (pm/nf) - Der Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ kommt in diesem Jahr zum ersten Mal auch in den Süden Deutschlands. Das Event vernetzt die Kultur- und Technikwelt miteinander und zeigt, welches Potential in offenen Kulturdaten steckt. Am Samstag, 18. Mai 2019, werden in der Tafelhalle des KunstKulturQuartiers, Äußere Sulzbacher Straße 62, ab 11.30 Uhr die entwickelten Projekte präsentiert und die besten in einer abschließenden Preisverleihung um 17 Uhr prämiert.

„Coding da Vinci“ ist der erste deutsche Hackathon für offene Kulturdaten. Seit 2014 vernetzt er jedes Jahr technikaffine und kulturbegeisterte Communities mit deutschen Kulturinstitutionen, um das kreative Potential der digitalen Kultur weiter zu entfalten. 30 Kulturinstitutionen stellten für den Hackathon Daten und Inhalte unter offenen Lizenzen zur Verfügung, aus welchen innovative Ideen und neue digitale Anwendungen von Apps bis Hardwareprototypen entwickelt werden sollten. In den vergangenen Wochen haben nun mehrere Teams kreativer Menschen aus den Bereichen Entwicklung, Design, Grafik sowie Kunstschaffende, Hackerinnen und Hacker, Spieleentwicklerinnen und -entwickler und Maker eng zusammengearbeitet, neue Ideen verfolgt sowie Prototypen realisiert, die das digitalisierte Kulturerbe beleben und breiter zugänglich machen sollen.
Bei der Preisverleihung in der Tafelhalle werden diese Ergebnisse nun präsentiert. Eine Jury wird die besten Projekte in den Kategorien „Most Technical“, „Most Useful“, „Best Design“ und „Funniest Hack“ auszeichnen. Außerdem gibt es einen Preis, über den das Publikum mit abstimmen darf. Die Daten sowie die Ergebnisse von „Coding da Vinci Süd“ werden unter einer offenen Lizenz für die weitere (Nach-) Nutzung veröffentlicht.

Hintergrund:
Die kostenlose Anmeldung zur öffentlichen Preisverleihung erfolgt auf www.xing.com/events/coding-vinci-sud-preisverleihung-2082957.Veranstalter von „Coding da Vinci Süd“ sind die Bayerische Akademie der Wissenschaften, das Bayerische Filmzentrum, Code for München, das Deutsche Museum, dhmuc, Games Bavaria, das Goethe-Institut, die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, die MFG Baden- Württemberg, die Münchner Stadtbibliothek sowie das ZD.B│Zentrum Digitalisierung.Bayern.
„Coding da Vinci“ wird gefördert im Programm Kultur Digital der Kulturstiftung des Bundes als gemeinsames Projekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, des Forschungs- und Kompetenzzentrums Digitalisierung Berlin (digiS), der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland.

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