Bürgermeister Vogel appelliert auch an die Vernunft der Raucher
Neue Abfalleimer sollen Nürnbergs Fußgängerzone sauber halten!

Von der Bananenschale bis zum Papier: In den modernen Abfalleimern ist viel Platz. Bei der Vorstellung (v.l.) Barbara Friedrich, Christian Vogel und die beiden Sör-Mitarbeiter Kosta Gourgas und Ioan Augustin Muresan.
  • Von der Bananenschale bis zum Papier: In den modernen Abfalleimern ist viel Platz. Bei der Vorstellung (v.l.) Barbara Friedrich, Christian Vogel und die beiden Sör-Mitarbeiter Kosta Gourgas und Ioan Augustin Muresan.
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NÜRNBERG (pm/vs) - Großes Medieninteresse an den neuen Abfalleimern in der Fußgängerzone. Heute hat Bürgermeister Christian Vogel zusammen mit der Leiterin der Fachkoordination Straßenreinigung, Barbara Friedrich, die ersten 38 offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Sie befinden sich im Bereich Pfannenschmidgasse, Breite Gasse sowie längs der Achse von der „Galeria Kaufhof“ bis zur Lorenzkirche und in der Färberstraße von der Breiten Gasse bis zur Karolinenstraße. Sie sind deutlich höher als die bekannten bodennahen gusseisernen Modelle, die immer wieder vom Lieferverkehr übersehen und beschädigt werden. Das Besondere: die neuen Abfalleimer sind oben mit einem Ascheraufsatz versehen. Damit gebe es ab sofort für alle Raucher eine komfortable und sichere Möglichkeit, ihre Kippen zu entsorgen. Ab dem Herbst werde die Stadt in diesem Bereich Kontrollen durchführen und alle, die ihre Kippen auf den Boden werfen, mit einem Bußgeld belegen. Insgesamt hat die Stadt 100 der neuen Abfalleimer bestellt. Im Haushalt stehen für diese Maßnahme 100.000 Euro zur Verfügung. Die anthrazitfarbenen Müllgefäße sollen für ein einheitliches Erscheinungsbild in der Altstadt sorgen und die Menschen dazu animieren, ihren Abfall nicht auf der Straße zu entsorgen. In diesem Zusammenhang warnte Vogel auch davor, die Abfalleimer für persönlichen Haus- oder Gewerbemüll zu verwenden beziehungsweise im näheren Umfeld Müllsäcke oder anderen Abfall zu deponieren. Dies sei eine illegale Müllensorgung. Leider sei es schwierig, den Verursachern auf die Spur zu kommen. Bei einer eindeutigen Beweislage gebe es jedoch eine Anzeige.

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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