Frostiger Jahresausklang in Bayern
Schnee und Glätte zum Wochenstart
- Einen Eiskratzer sollten Autofahrer diese Woche bei sich haben, denn es bleibt frostig. (Symbolfoto)
- Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
- hochgeladen von Arthur Kreklau
MÜNCHEN (dpa/ak) – Die letzte Dezemberwoche beginnt in Bayern mit einem Mix aus frostigen Nächten, glatten Straßen und einem kurzen Auftritt der Sonne. Der Deutsche Wetterdienst rechnet damit, dass viele Autofahrer am Montag erst einmal zum Eiskratzer greifen müssen. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen minus 4 Grad am Inn und bis zu 5 Grad in höheren Alpentälern.
Zum Wochenstart zeigt sich vielerorts noch einmal die Sonne, vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr. Lediglich in Südbayern hält sich dichter Nebel oder Hochnebel. In der Nacht zum Dienstag kündigen die Meteorologen gebietsweise Schneefall oder gefrierenden Sprühregen an. Die Temperaturen sinken dann auf Werte zwischen minus 2 und minus 8 Grad.
Am Dienstag selbst dominieren dichte Wolken. Vor allem an den Alpen und im Osten Bayerns ist immer wieder mit Schnee zu rechnen, während sich das Wetter von Franken her im Tagesverlauf etwas auflockert. In der Nacht kann es erneut schneien, und die Straßen könnten stellenweise gefährlich glatt werden. Südlich der Donau bleibt es meist trocken. Die Temperaturen reichen laut DWD von minus 3 Grad nördlich des Mains bis hinunter zu minus 10 Grad in den Alpen.
Auch der letzte Tag des Jahres beginnt überwiegend grau. Nur im Allgäu zeigt sich am Vormittag noch einmal die Sonne. Aus dem Norden zieht im Laufe des Tages Schnee heran, der bis in tiefe Lagen fällt und am Nachmittag die Alpen erreicht. Die Nacht zum neuen Jahr verläuft wolkig, während der Schneefall nach Osten abzieht. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und minus 6 Grad.
So verabschiedet sich Bayern mit winterlichem Wetter aus dem alten Jahr – und mit der Empfehlung, besonders in den frühen Stunden aufmerksam und vorsichtig unterwegs zu sein.
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