Hochbauamt stellt Geschäftsbericht für 2019 vor
Stadt hat 76,9 Millionen Euro für Bau und Technik ausgegeben

Richtfest 2018: Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber mit dem Eisbär-Maskottchen der Energie- und Umweltstation am Wöhrder See (v.l.). Auch dieses Projekt fällt in die Zuständigkeit des Hochbauamtes.
  • Richtfest 2018: Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber mit dem Eisbär-Maskottchen der Energie- und Umweltstation am Wöhrder See (v.l.). Auch dieses Projekt fällt in die Zuständigkeit des Hochbauamtes.
  • Foto: Udo Dreier
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

NÜRNBERG (pm/nf) - Das städtische Hochbauamt stellt dem Bau- und Vergabeausschuss am Dienstag, 4. Februar 2020, seinen Geschäftsbericht für 2019 vor. Von 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019 hat das Hochbauamt rund 76,9 Millionen Euro im Bau- und Technikbereich für die Stadt ausgegeben.

Davon entfallen 62,3 Millionen Euro auf rund 130 Projekte über 50.000 Euro, die zum leichteren Überblick auf die einzelnen Bürgerversammlungsgebiete verteilt aufbereitet sind. Mit den restlichen 14,6 Millionen Euro sind mehrere hundert Vorhaben unter 50.000 Euro im Zuge des Bauunterhalts finanziert worden. Neben der konkreten Darstellung von ausgewählten Einzelprojekten wie dem Schulzentrum Südwest, der Energie- und Umweltstation auf dem Wöhrder See oder der Bestandserhaltung des Lernorts Zeppelinfeld werden mit kurzen, bebilderten Beschreibungen weitere Zuständigkeiten des Hochbauamts präsentiert, wie etwa Brunnen, Uhren, Kunst im öffentlichen Raum, (elektro-)technische Servicebetriebe und das Kommunale Energiemanagement.„Auch 2019 zog das Stadtwachstum unterschiedlichste kommunale Bauaufgaben nach sich. Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäude sowie Räume für soziale und kulturelle Nutzungen müssen errichtet, unterhalten, saniert und umgebaut werden – immer auch im Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit. Diese notwendige Infrastruktur, die für kommunale Dienstleistungen unerlässlich ist, bindet Personal und Investitionen, die der vorliegende Bericht zusammenfassend darstellt“, so Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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