Kostenloser Ratgeber „WAS IST WAS Viren. Den Krankheitserregern auf der Spur“
5 Tipps, wie man Kindern Corona gut erklärt!

Cover von „WAS IST WAS Viren. Den Krankheitserregern auf der Spur“.
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  • Foto: Tessloff Verlag
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REGION (nf) - Die Corona-Pandemie hat uns alle fest im Griff – macht den Menschen weltweit große Sorgen. Wie muss es sich für Kinder anfühlen? Keine Schule, keine Kita, kein Spielplatz – das ganze Leben hat sich für die Kleinen innerhalb kürzester Zeit völlig verändert. Ganz wichtig ist in der aktuellen Situation den Kindern zu helfen, das Thema Corona zu verstehen.

Wichtigster Tipp: Finden Sie heraus, wie viel Ihr Kind bereits weiß, und greifen Sie dies auf. Damit Ihr Kind offen und ehrlich mit Ihnen sprechen kann, sorgen Sie dafür, dass Sie sich in einer angenehmen Umgebung aufhalten. Malen, Geschichten erzählen und andere spielerische Aktivitäten können helfen, das ernste Thema anzusprechen.  Denn wer versteht, hat weniger Ängste. Und so gelingt es: Der Tessloff Verlag hat aus diesen Gründen kurzfristig die neue Broschüre „WAS IST WAS Viren. Den Krankheitserregern auf der Spur“ entwickelt. Ab sofort lesbar und gratis downloadbar unter wasistwas.de – zu finden gleich links oben auf der Startseite. Kinder haben ein Recht darauf zu wissen, was in der Welt vor sich geht. Die Erwachsenen haben die Verantwortung, sie vor Gefahren zu schützen, Ihnen aber auch ehrlich davon zu berichten. 

Die wichtigsten Fragen rund um das Coronavirus werden auf 18 Seiten der WAS IST WAS - Broschüre kindergerecht beantwortet und illustriert: Was ist ein Virus eigentlich und wie kann man es bekommen? Welche verschiedenen Erreger gibt es und wie kann man sich vor ihnen schützen?  Wie kann die eigene Körperabwehr gegen sie vorgehen? Wie funktioniert richtiges Händewaschen? Wie stärkt man sein Immunsystem? Auch schwierige Begriffe, wie beispielsweise ,,Exponentielles Wachstum", die jedoch ständig durch die Medien geistern, werden auf leichte Art anschaulich erklärt. Auch für die erwachsenen Leser eine interessante Fakten-Lektüre.

Weitere von Unicef empfohlene Tipps:

• Erklären Sie Ihren Kindern, wie wichtig es ist, dass sich Menschen gegenseitig helfen. Erzählen Sie von Krankenschwestern oder Ärzten, Wissenschaftlern oder Apothekern, die sich für andere einsetzen, die helfen, den Ausbruch zu stoppen, und die dabei sind, einen Impfstoff zu entwickeln. Es gibt Ihren Kindern Hoffnung und nimmt ihnen Ängste, wenn sie wissen, dass es viele hilfsbereite Menschen gibt.

• Sie können Ihren Kindern nur dann gut helfen, wenn es auch Ihnen gut geht und Sie nicht besorgt oder verängstigt wirken! Denn Kinder sind sehr aufmerksam. Sie bemerken sofort, wenn Sie nicht die Wahrheit sagen.

• Das Coronavirus hat in vielen Ländern Ängste und Vorurteile verstärkt. Erklären Sie, dass das Coronavirus nichts damit zu tun hat, wie jemand aussieht, woher er kommt oder welche Sprache er spricht. Erinnern Sie Ihre Kinder daran, dass jeder Mensch – jedes Kind – ein Recht darauf hat, sich jederzeit sicher zu fühlen. Mobbing ist immer falsch, und wir sollten alle freundlich miteinander umgehen und uns gegenseitig unterstützen.

• Wenn Ihr Wohnort zu einem Risikogebiet zählt oder die Schule oder Kindertagesstätte Ihres Kindes geschlossen wurde, erklären Sie Ihrem Kind, dass es wahrscheinlich nicht krank werden wird, dass die meisten Menschen, die sich angesteckt haben, nicht schwer krank werden und dass viele Menschen daran arbeiten, Ihre Familie, Großeltern und Freunde und Bekannte zu schützen.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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