Woke-Wahnsinn

Beiträge zum Thema Woke-Wahnsinn

Panorama

Grapschende Frau im Freibad
Was hat sich die Stadt Büren bei DIESEM Plakatmotiv gedacht?

Sicherheit im Freibad für alle - das ist das Ziel.Julian Stratenschulte/dpa BÜREN (dpa/vs) - Die Stadt Büren will Kinder mit einer Sensibilisierungs-Kampagne vor Übergriffen in Bädern schützen. Doch ein Plakatmotiv eckt im Netz bei vielen an. Ist das ein Versuch, das bekannte Täterprofil zu leugnen? -  Die Stadt verteidigt ihr Anliegen mit klaren Worten. Die Stadt Büren verteidigt ein Jugendschutz-Projekt gegen Übergriffe in Schwimmbädern. «Mit voller Überzeugung» stelle man sich hinter das...

Lokales

Klare Haltung gegen Sprachkosmetik
Fürth bleibt beim klassischen Spielplatz

FÜRTH (pm/ak) – Während die Stadt Köln aktuell bundesweit für Diskussionen sorgt, bleibt Fürth standhaft: Spielplätze heißen weiterhin „Spielplätze“. Die Kölner Entscheidung, rund 700 Schilder mit der neuen Bezeichnung „Spiel- und Aktionsfläche“ zu versehen, stößt vielerorts auf Unverständnis. Hintergrund ist der Wunsch, den Begriff „Spielplatz“ als zu eng und nicht ausreichend inklusiv zu ersetzen – ein Vorhaben, das laut Medienberichten ein Jahr Arbeit und rund 38.000 Euro gekostet haben...

Panorama

Wenn Komplimente verletzen
So schnell kann heute ein lieb gemeinter Satz zum Bumerang werden!

Von Linda Henrich, dpa BERLIN (dpa) - «Ich schätze an Dir, dass Du immer so warmherzig und fürsorglich bist. Einfach wie eine gute Mutter.» Das klingt auf den ersten Blick wie ein schönes Kompliment. Doch es kann sein, dass sich ein Mensch über diesen wahrscheinlich nett gemeinten Satz nicht freut. Denn er basiert auf Stereotypen. Etwa jenem, dass Frauen nur gute Mütter sein können, wenn sie warmherzig und fürsorglich sind. Am 1. März ist der Tag der Komplimente. Und weil es mit Schmeicheleien...

Panorama

Mutter- und Vaterschaft werden nicht verändert
Gericht setzt "Trans-Eltern" Grenzen

STRAßBURG (dpa) - Transsexuelle können Mutterschaft und Vaterschaft nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) nach einer Geschlechtsanpassung nicht verändern. In einer Geburtsurkunde werde als Mutter die Person registriert, die das Kind zur Welt gebracht hat und als Vater die Person, mit dessen Sperma es gezeugt wurde, entschied der Gerichtshof nach Klagen zweier Trans-Elternpaare aus Berlin. Das entsprechende Vorgehen deutscher Behörden habe die...

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