Kanzler in Washington
Ein Besuch voller Nähe – und neuer Reibungen
WASHINGTON (dpa/ak) – Zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US‑Präsident Donald Trump ist die persönliche Chemie weiterhin erstaunlich gut, auch wenn die politischen Gräben zwischen Europa und den USA tief bleiben. Der dritte Washington‑Besuch des Kanzlers brachte freundliche Gesten, aber auch Momente, die nachhallen dürften. Aus den gut 22 Stunden in der US‑Hauptstadt lassen sich mehrere Entwicklungen ablesen, die für die kommenden Monate prägend sein könnten. Persönliche Vertrautheit...