BMW 7er Facelift
Luxus trifft auf „Neue Klasse“
- BMW 7er Facelift 2026.
- Foto: © BMW Group via Autoren-Union Mobilität
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(aum/mue) - BMW renoviert sein Flaggschiff: Das für Juli angekündigte Facelift des 7ers bricht mit konventionellen Modellpflegen.
Während das „monolithische“ Design und die neue Iconic-Glow-Niere für optische Akzente sorgen, findet die eigentliche Revolution unter der Haube und im Cockpit statt. Mit einem neuen Akku für den i7, moderner Antriebstechnik sowie einem komplett neuen Bedienkonzept inklusive Beifahrer-Screen läutet BMW eine neue Luxus-Ära ein.
Im Innenraum definiert BMW die Fahrerorientierung neu: Mit dem BMW Panoramic iDrive und dem Operating System X halten digitale Innovationen Einzug, die bisher nur für die kommende „Neue Klasse“ vorgesehen waren. Die BMW Panoramic Vision projiziert fahrrelevante Inhalte über die gesamte Breite der Windschutzscheibe, während das 3D-Head-Up-Display dem Fahrer zusätzliche Präzision bietet.
Die technologische Speerspitze bildet der BMW i7. Durch den Einsatz von Rundzellen der sechsten Generation (Gen6) in einer weiterentwickelten eDrive-Architektur steigt der nutzbare Energiegehalt der Hochvoltbatterie auf 112,5 kWh. Dadurch erreicht der i7 50 xDrive eine elektrische Reichweite von über 720 Kilometern nach WLTP. Aber auch das Portfolio der Verbrenner-Modelle des BMW 7ers wurde konsequent weiterentwickelt und bietet Optimierungen über alle Antriebsarten hinweg. So erstarkt der Diesel im BMW 740d xDrive auf 230 kW (313 PS), bei den Benzinern feiert der 740 xDrive mit Reihensechszylinder und moderner 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie Premiere auf dem deutschen Markt. Im Folgejahr wird ein V8-Modell die M-Performance-Reihe ergänzen, außerdem bieten die beiden Plug-in-Hybride 750e xDrive mit 489 PS und M760e xDrive mit 612 PS künftig signifikant mehr Leistung.
Der optionale Autobahnassistent ermöglicht freihändiges Fahren mit automatisiertem Spurwechsel per Blickbestätigung bis 130 km/h. In der Stadt unterstützt der neue City-Assistent bei komplexen Manövern, beispielsweise in Kreisverkehren oder beim Einfädeln an Ampelkreuzungen. Die aktive Sicherheitsausstattung wurde gegenüber dem Vorgängermodell erweitert. So soll das Parken durch den serienmäßigen Parkassistenten mit KI-gestützter Parkplatz-Erkennung und Manöver-Planung besonders intuitiv und komfortabel sein.
Autor:Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg |
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