Baumaßnahmen des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz werden in das bayerische Krankenhausbauprogramm 2020 aufgenommen
20,4 Millionen Euro für das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz

Foto der Arbeitsgruppe Klinikfusion mit dem neuen Logo auf der Fahne v. l. n. r.: Gerhard Schmitt, Dr. Hermann Ulm, Dr. Ulrich Schürr, Sven Oelkers, Dr. Till Zimmer, Uwe Möller- Ühlken, Frithjof Dier, Dr. Uwe Kirschstein, Kathrin Hamler, Waltraud Bürkner (Dez. 2018).
  • Foto der Arbeitsgruppe Klinikfusion mit dem neuen Logo auf der Fahne v. l. n. r.: Gerhard Schmitt, Dr. Hermann Ulm, Dr. Ulrich Schürr, Sven Oelkers, Dr. Till Zimmer, Uwe Möller- Ühlken, Frithjof Dier, Dr. Uwe Kirschstein, Kathrin Hamler, Waltraud Bürkner (Dez. 2018).
  • Foto: Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz
  • hochgeladen von Roland Rosenbauer

FORCHHEIM (fs/rr) – Über den Beschluss des Kabinetts der Bayerischen Staatsregierung, durch den das Bauvorhaben „Ergänzungsmaßnahmen“ mit Fördermitteln in Höhe von 20,4 Mio. Euro in das Krankenhausbauprogramm 2020 aufgenommen wurde, freut sich der Geschäftsführer des Klinikums, Sven Oelkers.

„Die Aufnahme in das Bauprogramm ist eine Bestätigung unseres Vorhabens die Akut- und Intensivfälle in Forchheim zu bündeln und die Leistungen der beiden fusionierten Häuser Klinikum Forchheim und Klinik Fränkische Schweiz fokussiert und spezialisiert anbieten zu können“, sagt er. „Die Klinikfusion war ein notwendiger Schritt. Wir sind auf dem richtigen Weg.“

Notaufnahme und Intensivstation werden erweitert

Die Umsetzung des medizinischen Konzeptes im Rahmen des Zusammenschlusses beider Kliniken kann nur mit einer baulichen Erweiterung einhergehen. Konkret werden in Forchheim die Notaufnahme und Intensivstation erweitert. Beide Bereiche haben die räumlichen Kapazitätsgrenzen längst erreicht. Damit die interventionelle Kardiologie von Ebermannstadt nach Forchheim ziehen kann, werden zwei neue Kathederlabore in Forchheim gebaut. Auch in den Funktionsbereichen und Personalumkleiden wird es Erweiterungen geben.

Nach Erhalt des Förderbescheids umfassen die nächsten Schritte die Ausschreibungen der einzelnen Maßnahmen. Der Baubeginn soll 2020 erfolgen. Landrat Dr. Herman Ulm und Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein freuen sich, dass die geplanten Maßnahmen am Standort Forchheim zügig umgesetzt werden können mit dem Ziel einer klaren Profilbildung des Klinikums und einer Erweiterung des Spektrums der medizinischen Versorgung in der Stadt und dem Landkreis Forchheim.

Hintergrund der Fördermaßnahme ist die Fusion des Klinikums Forchheim (225 Betten) und der Klinik Fränkische Schweiz (85 Betten +120 Betten Geriatrische Rehabilitation und Pflegezentrum) zum Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz mit zwei Gesellschaftern, dem Landkreis Forchheim und einer städtischen Stiftung. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern ist das Klinikum der zweitgrößte Arbeitgeber im Landkreis.

Autor:

Roland Rosenbauer aus Forchheim

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