Stadttheater Fürth setzt auf Zuversicht
Programm der Spielzeit 2026/2027 vorgestellt

Intendantin Dr. Silvia Stolz (2.v.l.) und ihr Team haben den Spielplan für die Saison 2026/2027 am Stadttheater Fürth vorgestellt. | Foto: Thomas Langer
  • Intendantin Dr. Silvia Stolz (2.v.l.) und ihr Team haben den Spielplan für die Saison 2026/2027 am Stadttheater Fürth vorgestellt.
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Fürth (pm/ak) – Das Stadttheater hat seinen neuen Spielplan präsentiert, und die Verantwortlichen zeigten sich sichtbar zufrieden. Intendantin Dr. Silvia Stolz, die Dramaturgin Anna-Lena Kühner und Dramaturg Udo Eidinger sowie Yvonne Swoboda, künstlerische Leiterin des „Brückenbaus“, stellten ein Programm vor, das an die positive Entwicklung der laufenden Saison anknüpfen soll. Die Zahlen sprechen dafür: Bis Ende März verzeichnete das Haus 13 Prozent mehr Besucherinnen und Besucher als im Vorjahr, die Zahl der Abonnements stieg auf 5.750 – ein Wert, der sich gegen den bundesweiten Trend behauptet.

In der kommenden Saison, der dritten unter der Leitung von Dr. Stolz, stehen neun Premieren auf dem Plan. Zwei davon sind Uraufführungen, hinzu kommen eine deutschsprachige Erstaufführung, zwei Produktionen für junges Publikum und mobile Formate. Sechs Premieren entstehen als Eigenproduktionen, ergänzt durch eine Koproduktion und zwei Arbeiten des Brückenbaus. Insgesamt werden mehr als 100 verschiedene Produktionen zu sehen sein, darunter zahlreiche Gastspiele aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und internationale Beiträge.

Dass die Zahl der Premieren etwas geringer ausfällt, hat einen einfachen Grund: Erfolgreiche Eigenproduktionen kehren zurück. Acht Wiederaufnahmen finden sich im Spielplan, weil die Nachfrage des Publikums anhält.

Über allem steht das Motto „Zuversicht zuMUTen“. Die neue Spielzeit widmet sich Fragen nach Orientierung und Gestaltungskraft in unsicheren Zeiten. Das Spielzeitheft zeigt als Leitmotiv eine Supernova – ein Bild für das Ende, das zugleich ein Anfang ist. Dieser Gedanke zieht sich durch das Programm, das Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsames Nachdenken öffnen soll.

Neben kleinen, feinen Inszenierungen und besonderen Kunstformaten kündigt das Stadttheater auch große, preisgekrönte Produktionen an. Internationale Musikerinnen und Musiker, prominente Gäste und Tanzensembles aus aller Welt werden die Bühne in Fürth bespielen.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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